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Im Juli geht es wieder heiß her in der Dürener Endart. Am Freitag, den 12.07.2013 heißt es wieder "Endart goes Salsa", dieses Mal aber mit dem Zusatz "y Samba". Die Veranstaltung ist, wie bei den letzten Malen auch, als Salsaevent geplant, wird aber um den Faktor "Samba" ergänzt."Das Event vereint zwei lateinamerikanische Richtungen. Einmal die des Salsa und einmal die des Samba. So möchten wir die Veranstaltung möglichst interessant für unser Publikum halten und Salsatänzer, als auch Liebhaber anderer lateinamerikanischer Musik wie Samba, in die Endart locken." so Nils Jagdfeld, Organisator der Veranstaltung. Jagdfeld ist der Meinung, dass sich beide Arten gut verstehen. "Sowohl beim Salsa, als auch beim Samba geht es um verschiedene Rhythmen, die zum tanzen einladen". Und genau dazu wurde ein Programm ausgearbeitet, was es sonst in dieser Form bisher noch nicht gab, aber kreisende Hüften garantiert:Es werden zwei Salsa Workshops angeboten. Der renomierte Aachener Salsalehrer Giuseppe Valentini, bekannt aus dem Westbahnhof, gibt allen Einsteigern um 20 Uhr die erste Anleitung zum Salsa und Merengue. Im Anschluss werden die "Salseros de Colonia" aus Köln Ehrenfeld fortgeschrittenen TänzerInnen "L.A. Style Power Salsa" und damit verbundene schwierigere Figuren beibringen. Keine Angst, hier ist Spaß garantiert!Weiterhin konnte die regionale Sambatruppe "Pés Quentes" gewonnen werden. Die Gruppe wird ein Mini-Konzert geben und Salsa- wie auch Sambatänzer in Bewegung versetzen - das ist garantiert. Die 20 köpfige Truppe ist bundesweit erfolgreich auf Sambakongressen unterwegs.Um die musikalische Vielfalt der lateinamerikanischen Musikrichtungen abdecken zu können, gibt es zwei musikalische Ebenen. Im Hauptraum der Endart finden die Tänzer von Salsa, Merengue und Bachata ihre Musik. Bei schönem Wetter wartet als weiteres Highlight die geöffnete Dachterasse mit dem zweiten Musikbereich auf. Hier geht es eher brasilianisch-karibisch zu: Reggaeton, Samba, Kizomba und Zouk sind hier die Lieder und Tänze des Abends. Bei schlechtem Wetter wird in das Endart Café ausgewichen. DJ Alois (Aachen) und DJ Neils (Köln) haben ihre Plattenkiste prall gefüllt mit Latinomusik und freuen sich auf das tanzende Publikum.Das Rahmenprogramm der "Endart goes Salsa" wird durch ein kulinarisches Angebot abgerundet. So gibt es Tapas & Tacos von einer Bar aus der Dürener Innenstadt und Cocktails von einem professionellen Cocktail Mixer aus dem Kreis.Das Event verspricht ein lateinamerikanisches Festival mit Workshops, Live-Musik, zwei DJs, Open Air Musik und allem was dazu gehört zu werden. Die Türen öffnen um 19.30 Uhr, so dass man vor dem ersten Workshop noch etwas trinken kann. Der Eintritt kostet 10 Euro (Abendkasse) und 8 Euro (Vorverkauf).

Mehr Infos zum Event und auch zum Vorverkauf gibt es auf der Facebookseite "https://www.facebook.com/EndartgoesSalsa" oder am Abend selber. Baila!

 

 


 

WDR-Fernsehn bewirbt 70er80er90er-Party

Auf der letzten 70er80er90er-Party habt ihr sicherlich bemerkt, dass wir fleißig Videomaterial gesammelt haben. Die Aufnahmen sollen für den regelmäßigen Veranstaltungshinweis der aktuellen Stunde verwendet werden. Wie der Clip geworden ist, könnt ihr hier sehen:
WDR Clip 


DJ-Akademie "READY TO SPINN" in Kooperation mit der Endart eröffnet
 

Artikel der Dürener Nachrichten

Düren. Auf dem Stundenplan stehen «Popkultur», «Mixing», und «Scratchen». Fortgeschrittene lernen Clubtechnik und Selbstvermarktung. Düren hat seit Dienstag eine «DJ Academy». «ready2spin» heißt die neue Schule, die die beiden Disc Jockeys Nils Jagdfeld und Jan Kappen in Zusammenarbeit mit der Endart in der Veldener Straße 61 eröffnet haben.
Nils Jagdfeld und Jan Kappen sind in der DJ-Szene keine Unbekannten. Die beiden haben schon für Stars wie Michael Schumacher und Iren Scheer aufgelegt, sind auch regelmäßig in der «Endart» zu Gast.  «Wir wollen einfach etwas für den Nachwuchs tun», sagt Nils Jagdfeld. «Es gibt nämlich außer uns westlich von Köln keine DJ-Schulen.»
Jagdfeld selbst war auf einer DJ-Schule in Köln, da hat ihm aber der passende didaktische Ansatz gefehlt. Jan Kappen: «DJ sein bedeutet viel mehr als einfach nur hinter einem Mischpult zu stehen oder einen Computer zu bedienen. Bei uns lernt man die Technik an den Plattenspielern genauso wie Musikalität, Wissen über Psychoakustik oder Selbstmarketing.»
Der Unterricht an der neuen Dürener DJ Akademie findet in Zweiergruppen statt und ist in drei Kurse gegliedert. Im Monat zahlen die Teilnehmer 60 Euro. Den Schülern steht modernstes Equipment zur Verfügung. Nils Jagdfeld und Jan Kappen werden den Unterricht selbst leiten, sie wollen aber auch regelmäßig andere DJs für Workshops an ihre Akademie einladen.
«Die Endart», schmunzelt Wilfried Pallenberg, Vorsitzender des Endart-Vereins, «hat der neuen DJ Akademie die Räumlichkeiten hier natürlich nicht ohne Hintergedanken zur Verfügung gestellt. Wir erhoffen uns, dass wir Nachwuchs für unsere Musikveranstaltungen in der Endart finden. Es ist nämlich gar nicht so einfach, gute und bezahlbare DJs zu finden.»
In Zukunft wollen Nils Jagdfeld und Jan Kappen auch Workshops in Schulen anbieten. «Das bietet sich bei Ganztagsschulen einfach an», so Jagdfeld. «Und interessiert sicher auch viele Jugendlichen.»

Link zum WDR-Beitrag



Endart-Poetry-Slam 
WDR-Fernsehbeitrag 


Endart-Poetry-Slam
Artikel Dürener Zeitung 
 


Prima Partystimmung ohne Alkohol und Nikotin
Wirteltorgymnasium zeigt in der Endart wie´s funktioniert

Über 600 größtenteils kostümierte Wirteltor-Schüler haben an Weiberfastnacht in der Endart-Kulturfabrik tradtionell den Auftakt des Dürener Straßenkarnevals gefeiert. Die Jahrgangsstufen 7-9
waren bereits ab 9:30 Uhr in der Fabrik an der Veldener Straße in bester Feierlaune. “Bei den Abipartys in der Endart komme ich ja offiziell erst mit Sechzehn rein. Dehalb ist es toll schon einmal einen Blick in richtiger Discoatmosphäre riskieren zu können“, berichtet die 14jährige Lea.
Die Kooperation zwischen dem Wirteltorgymnasium und der Endart-Kulturfabrik geht bereits in das 10. Jahr. „Wenn wir in 2013 das runde Veranstaltungsjubiläum feiern, werden wir uns sicherlich noch mal etwas ganz Besonderes einfallen lassen“, kündigt Willi Engels, Lehrer des Gymnasiums und Mitorganisator der Party an.
Für ihn ist mit der alkohol- und nikotinfreien Veranstaltung in der Endart auch ein pädagogischer Auftrag erfüllt. Endart-Chef Wilfried Pallenberg ergänzt: „Die Party ist Prävention im besten Sinne des Wortes. Zumindest bis 13.00 Uhr hat hier niemand Zugang zu Alkohol und Nikotin“.
Beste Partystimmung mit DJ Neils im Hauptraum der Endart und ein Stück Selbsterfahrung im unteren Saal der Fabrik. Dort betreut Drogenberatungs-Mitarbeiter Andreas Schön den Rausch-Parcours. Mit der dazugehörigen Rauschbrille können die Schüler das Tretrollerfahren unter Alkoholeinfluss simulieren. Die ein oder andere Begrezungspylone kommt beim unbeholfenen Manövrieren unter die Räder. „Mit so einem eingeschränkten Blick würde ich mich nie aufs Fahrrad setzten“, „schwört“ der 14jährige Parcourteilnehmer Patrick. „...da landet man doch direkt im Graben“. Die Brille simuliert übirgens „nur“ 0,8 Promille. Ein Wert, der bei Verkehrskontrollen in den nächsten Tagen wohl leider wieder des öfteren übertroffen wird.    
 


Umfrage zum Weihnachtskonzert läuft
Soll der 25.12. zukünftig ohne Bands stattfinden?

Das Weihnachtskonzert am 25.12.2011 hat für viele zufriedene Besucher gesorgt. Großes Lob an die Musiker des Abends, die Reggaelites, die im Rahmen ihrer Reggae vs. Pop & R’n’B” Party-Tour den Abend musikalisch eröffnet haben und bestens beim Publikum ankamen, an Simone Oberstein, die unsere Gäste in der Umbauzeit glänzend unterhalten konnte und natürlich an Flo Peil und Band, die mehr als 4 Stunden die Weihnachtskonzertbesucher mit erstklassigen Rock- und Pop-Perlen überzeugten.

Jedoch waren auch Stimmen am Abend zu hören, dass man lieber auf die Bands am 25.12. verzichten und dafür den Eintrittspreis senken sollte.  

Dazu gibt es eine ausführliche Diskussion im Endart-Gästebuch, die die Verantwortlichen der Endart-Kulturfabrik sehr interessiert verfolgen. 

Falls der Großteil der Besucher lieber einen günstigen Eintrittspreis wünscht, können bei einem niedrigeren Eintritt am 25.12. eben keine Bands auftreten. Wir starten ab sofort eine Umfrage (rechts neben Dir) und sind gespannt auf das Ergebnis.


Virtueller Rundgang durch die Kulturfabrik

Einen besonderen Blick auf die Räumlichkeiten der Endart-Kulturfabrik ermöglicht ein neuer beeindruckender 360°-Betrachtungsmodus auf der Endart-HP. Mithilfe eines kleinen Java-Applets lässt sich die Fabrik nun ab sofort virtuell durchschreiten.

Mit einem speziellen Aufnahmeverfahren wurde jeder Raum der Endart abgelichtet – anschließend setzte eine Panoramasoftware die ca. 50 Einzelbilder jeden Raumes zu einem 360°-Bild zusammen. „Das Ergebnis ist wirklich bemerkenswert“, freut sich Endart-Vorständler Peter Verhees. „Immer wieder gibt es von externen Veranstaltern den Wunsch, die Fabrik besichtigen zu können. Mit diesem tollen Hilfsmittel kann dies nun von den Interessierten in aller Ruhe via Internetzugang bewerkstelligt werden“.

Ganz frisch wurde übrigens der Endart-Biergarten für die Sommersaison renoviert und mit in die 360°-Tour eingebunden. Am auffälligsten dürfte sicherlich der komplett neu verlegte Boden sein, der mit LED-Leuten ausgestattet  unseren  Rettungsweg zusätzlich bei Dunkelheit ausleuchtet.
Einen schönen Blick darauf kann man natürlich mit einem click am Ende der Tour in den Außenbereich bekommen.  

Der Ladevorgang dauert zunächst einige Sekunden, dann erscheint am unteren Bildrand eine Navigationsleiste, mit der die Tour gesteuert werden kann. Bleibt die rechte Maustaste gedrückt, kann der gewünschte Bildausschnitt durch Cursorbewegung angesteuert werden. Auch Ein- bzw. Auszoomen in das Bild ist mit der +/- Taste möglich. Es empfiehlt sich den Vollbildmodus zu wählen, um die höchstmögliche Auflösung des Bildes abzurufen.



Endart optimiert den Ton in den Sälen der Fabrik
Weniger Lautstärke und besserer Klang als Ziel

Mithilfe der Fachfirma Jordans und Hompesch aus Langerwehe hat die Endart zum Jahresende durch ein aufwendiges Einmessverfahren, die Anschaffung digitaler Equalizer und zusätzlichen Lautsprecherboxen, die Klangqualität in den einzelnen Sälen deutlich verbessert.

Am Auffälligsten dürfte die Veränderung im Hauptsaal der Fabrik sein. Dort sorgt ein weiteres Boxenpaar an der Balustrade in Kombination mit einer digitalen Frequenzweiche nun für ein rundes und ausgewogenes Klangbild. „ In den letzen Wochen gab es immer wieder mal Beschwerden über die Lautstärke und einen schlechten Sound – vornehmlich im großen Saal“, erklärt Wilfried Pallenberg. Darauf wollten die Verantwortlichen schnell reagieren. „Wir können durch eine sogenannte Kreuzbeschallung zukünftig einiges an Lautstärke zurücknehmen.

Die Musik wirkt nach der Einmessung und dem Einsatz von insgesamt 9 Boxen viel differenzierter und transparenter“, freut sich Pallenberg. Auch das Café und der Anbau der Fabrik wurden optimiert. Das Café hat ebenfalls ein weiteres Boxenpaar und digitale Einstellmöglichkeiten erhalten. Davon profitieren vor allen dingen die Besucher der Housgemacht-Partys, die diesen Bereich regelmäßig als Partyebene nutzen.
 


Pädagoge der etwas anderen Art zieht über 400 Schüler in der Endart in seinen Bann. Seine simple Botschaft:
Wer richtig cool ist, löst Konflikte auf friedliche Art

Wenn man dem Scary Guy nach Einbruch der Dunkelheit in der Dürener Innenstadt begegnen würde – viele Dürener hätten bei dem Anblick des von oben bis unten tätowierten Hünen sicherlich ängstlich die Straßenseite gewechselt. Der furchteinflößende Kerl ist aber alles andere als das, auf was seine martialischen Tätowierungen schließen lassen. The Scary Guy gilt weltweit als einer der erfolgreichsten Motivations- und Emotional Intelligence Trainer.

„Manchmal mache ich mir tatsächlich einen Spaß daraus zu zählen, wie viele Leute wegen meines Aussehens auf die andere Seite wechseln. 25 Leute auf dem Weg zum Supermarkt sind keine Seltenheit“, scherzt Scary auf Englisch. Der Konflikt-Coach hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit seinen Vorträgen gegen die, wie er selbst sagt, verheerendste soziale Krankheit dieser Welt anzukämpfen: Hass und Vorurteil. Auch die Schüler des Wirteltorgymnasiums, der GHS St. Josef und der Gesamtschule Langerwehe sind von Anfang an durch zwei packende Vorträge des Scary Guy in der Endart-Kulturfabrik gefesselt.

“Niemand bringt das authentischer rüber, wie er. Wenn er von Ausgrenzung und Intoleranz spricht und den jungen Leuten auch Handlungsmöglichkeiten aufzeigt, dann kauft man ihm das einfach ab“, stellt Endart-Vorsitzender Wilfried Pallenberg fest. In den USA und in Großbritannien ist der 54jährige eine echte Berühmtheit. Über 6 Mio. Menschen haben weltweit bereits seine Vorträge besucht - überall dort wo Gewalt und Mobbing ein Thema sind. Im vergangenen Jahr wurde Scary Guy sogar für den Friedensnobelpreis nominiert. Eine Auszeichnung, die ihn wie er selbst sagt, sehr stolz gemacht hat und ihm Kraft für seine weitere Arbeit gibt.

“Mir ist nach dem Vortrag in der Endart echt klar geworden, wie schnell man Leute in eine Schublade steckt und wie oft man sie nur nach ihrem Aussehen beurteilt“, stellt Gesamtschüler Elia fest.
Er will sich die Hausaufgabe, die ihm Scary mit auf den Weg gegeben hat, zu Herzen nehmen. Er versucht nun, 7 Tage keine bösen Worte über seine Mitschüler zu verlieren. Der Scary Guy ist sich sicher, „wer das schafft, der ist richtig hart“.



 

Endart-Kulturfabrik gestaltet die Bühne im Hauptsaal um.

GKD-Gewebe dient als sehenswerter Bühnenhintergrund.

Die Endart-Kulturfabrik hat in einer aufwendigen Umbaumaßnahme die Bühne im Hauptsaal umgestaltet. Dort ist nun ein ca. 70qm großes Edelstahlgewebe der Gebrüder Kufferath AG als Bühnenhintergrund verbaut. In Kombination mit steuerbaren LED-Leuchten, die das GKD-Gewebe anstrahlen, ist ein beeindruckender Effekt garantiert. Aber nicht nur optisch bringt der Umbau deutliche Verbesserungen mit sich. Auch in Sachen Schallentwicklung führt das verbaute Gewebe zu spürbaren Verbesserungen. Die Kombination aus Gewebe und dem dahinter befindlichen Bühnenmolton reduzieren  deutlich die Schallreflexionen. Dies sorgt bei den Partys natürlich für die Besucher für einen besseren Klang, bei den Konzertveranstaltungen wird außerdem die Gefahr von Rückkopplungen gesenkt. Außerdem kommt im Hauptsaal ein neu konstruiertes DJ-Pult aus Plexiglas zum Einsatz. Im Zuge der Baumaßnahme wurde auch die Dachterrasse komplett umgestaltet. Die Besucher der kommenden Veranstaltungen dürfen sich also auf einige optische Highlights und akustische Verbesserungen freuen. Einen  Eindruck der Umbaumaßnahmen kann man unter http://endart.de/360-ansichten erhalten.
 


Neue Endart-Homepage online

Nach mehr als 10 Jahren im alten Erscheinungsbild,  haben wir mithilfe von avistado.de diese Woche unsere neue Homepage online geschickt. In den vergangenen Jahren können wir mit über 1,2 Mio Besuchern auf eine beeindruckende Akzeptanz von www.endart.de zurückblicken. Wir hoffen Dir mit der runderneuerten Seite eine noch ansprechendere und einfachere Navigation als bisher zu ermöglichen. Ein Feedback bzw. Verbesserungsvorschläge kannst Du uns gerne in unserem Gästebuch abgeben.

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Dürener Volkshochschule zu Gast in der Endart

Besucher beeindruckt von der 125jährigen Geschichte der Kulturfabrik

Im Rahmen eines Kursangebotes der VHS haben in diesem Monat etwa 30 Interessierte die Endart-Kulturfabrik zu einer Informationsveranstaltung besucht. Kursleiter Hans-Joachim Engels war durch einen Zeitungsartikel, der das damalige Flugschiff DoX und die Dürner Leichtmetalllegierung Duralumin vorstellte, auf die Fabrik auf der Veldener Straße aufmerksam geworden.

“Seit einigen Jahren verschaffen wir den VHS-Interessierten durch unsere organisierten Firmenbesuche Einblick in die verschienden Dürener Unternehmen. Die Endart-Kulturfabrik in den ehemaligen Räumlichkeiten der Dürener Matallwerke war für die Teilnehmer ein sehenswertes Stück Dürener Industrie- und Kulturgeschichte“, so Engels.

In einem Multimediabeitrag, mit zahlreichen Bild und Filmdokumenten, stellten „Endartler“ Wilfried Pallenberg und Dirk Boltersdorf die Geschichte der Metallwerke seit 1885 und des gemeinnützigen Endart-Vereins seit 1981 dar.
Auch die enge Zusammenarbeit des Vereins mit der Dürener Drogenberatungsstelle wurde im Rahmen des Vortrags beleuchtet.

Die Dürener Metallwerke gehörten bis zum Beginn des 2. Weltkriegs zu den Marktführern im Bau und der Entwicklung von Leichtmetalllegierungen. Das sogenannte Duralumin fand überwiegend in der Luftschifffahrt sowie im Flugzeug- und Fahrzeugbau Verwendung. Teilweise arbeiteten im Dürener Werk über 5000 Beschäftigte.

Die Endart-Kulturfabrik auf der Veldenerstraße steht seit 2005 auf der Denkmalliste und wird hierdruch als wirtschaftsgeschichtlich Bedeutsam gewürdigt.

Eine kleine Ausstellung zur Geschichte der Metallwerke kann übrigens im Zwischengeschoss der Fabrik bei den Endart-Wochenend-Veranstaltungen besucht werden.

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21.06.2013 - 00:00