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Erste Gewinnerin des Vip-Shuttles heißt Kirsten B.
Besuchergrupe aus Stockheim freut sich über kostenlosen Transver zur Endart

Ihr Eintrag in das frisch eingerichtete Newslettersystem der Endart-Kulturfabrik hat Kirsten B. und ihren Freunden einen Vip-Shuttle-Transfer zur 70er80er90er-Party beschert. Die Gewinnerin zeigte sich vom neunen Angebot mehr als begeistert. "Eine Freundin hatte mich per Mail auf die Aktion hingewiesen - das ich den Service gleich als erstes gewinne, ist natürlich großartig", freut sich Kirsten.

Die 6köpfige Gruppe aus Stockheim war am Samstag mit einem nagelneuen T5-Bus vor ihrer Haustüre abgeholt, zur Party gebracht und anschließend wieder zurück nach Hause gefahren worden. “Wir sind glücklich, den Endart-Besuchern mit unserem Partner Autohaus Jacobs in Düren ein solch attraktives Angebot machen zu können", erklärt Vorstandsvorsitzender Wilfried Pallenberg.

Der Shuttle wird für jede 30+Party sowie für die 70er80er90er-Party unter den Newsletter-Abonennten verlost. Der Gewinner erhält am Mittwoch vor der entsprechenden Veranstaltung per Mail Nachricht über seinen Gewinn und gibt am darauffolgenden Tag Rückmeldung über die Abholadresse, die Abholzeit und die Anzahl der abzuholenden Personen. Kommt bis Donnerstag 16 Uhr keine Rückmeldung, wird der Gewinn an einen Nachrücker vergeben. Der Shuttlegewinner muss jedoch im Kreis Düren wohnen. Bis zu 7 Personen können den Service in Anspruch nehmen. Die Gäste werden außerdem mit einem kleinen Sekt begrüßt und erhalten für die Veranstaltung freien Eintritt.

Vorraussetzung für die Teilnahme am Vipshuttle-Service  ist der Eintrag am monatlichen Newsletter der Endart. Unter den Einträgern werden übrigens auch 10x2 Karten für die 30+Party sowie für die 70er80er90er-Party verlost.





Betreut wird der Vip-Shuttle-Dienst von unserem Mitarbeiter Holger Hein..


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Tribute-Serie geht in der Endart in eine neue Runde
Am 27.2. spielen „Ganz & Gar“ das Beste von Westernhagen

Nach der erfreulichen Resonanz auf die Endart-Tribute-Serie mit Konzert-Highlights wie US&THEM, STILL COLLINS oder den DIRTY DEEDS im vergangenen Jahr, geht es am 27.2. nun um das musikalische Schaffen von Marius Müller-Westernhagen.

Mit der Kölner Band „Ganz & Gar“ präsentiert sich eine der angesagtesten Westernhagen-Tribute-Bands in der Dürener Kulturfabrik.

Die 7köpfige Band um Frontmann Nico Pohl werden in ihrem 2stündigen Konzert die bedeutendsten Klassiker aus 35 Jahren Westernhagen-Schaffen präsentieren. Mit dabei sind natürlich die Hits seiner Anfänge, wie „Pfefferminz“ bis hin zu seinen größten Erfolgen in den Neunziger wie „Willenlos“ oder „Es geht mir gut“.

Es klingt zwar etwas abgedroschen, aber unsere Band lebt die Songs von Westernhagen bei ihren Auftritten“, beschreibt Pohl energiegeladene Show der Band. “Wenn wir die Songs spielen, ist jeder von uns mit dem Herzen dabei“. Erstaunlich ist, wie nah Pohl stimmlich an das Original heranreicht.

Unterstützt wird der Sänger von Leo Köhnen am Keyboard, Heiner Philippy an der Rhythmusgitarre, Reiner Iven am Bass, Theo Wandel am Schlagzeug, Karl Boruta am Saxophon sowie Olaf Absalon an der Leadgitarre.
Der Einlass für das Konzert ist ab 20 Uhr. Der Eintrittpreis beträgt 10€. Weitere Infos unter http://www.ganzundgar.eu/

Endart stellt Einlass-System um

Ab dem 5.12. stellt die Endart-Kulturfabrik das Stempelsystem beim Einlass in die Fabrik um. Damit erlischt zukünftig die Eintrittsberechtigung  bei Verlassen der Veranstaltung.
“Wir haben sehr lange über diesen Schritt diskutiert“, erklärt Endart-Vorsitzender Wilfried Pallenberg. „Doch leider hat das über viele Jahre praktizierte Stempelsystem diverse Schwachstellen für den laufenden Betrieb“, so Pallenberg.

Eines der Hauptprobleme: Bei gut besuchten Veranstaltungen kommen sich viele Besucher häufig nur den Eintrittsstempel abholen - gehen dann aber noch für einige Stunden in die Stadt. Dutzende Gäste, die deshalb trotz nur halb gefüllter Endart nicht hinein können, stehen dann immer wieder vor der Tür . Schließlich müssen wir die Leute, die später wieder zurück kommen, platzmäßig mit einplanen. Dies sorgt seit Jahren für Frust und Unverständnis bei den wartenden Gästen“, berichtet der Vorsitzende.

Auch bei Abiturveranstaltungen hat sich das bisherige System nicht bewährt. So stehen die Verantwortlichen regelmäßig vor dem Problem, dass minderjährige Besucher zwischendurch die Fabrik verlassen, um sich mit Hochprozentigem zu versorgen. „Es macht keinen Sinn, den unter 18jährigen einen roten U18-Stempel zu geben, der ihnen an unseren Theken die Ausgabe von hochprozentigem Alkohol verbietet – mit einem schnellen Gang nach draußen und den dort deponierten Spirituosen  wird diese Vorbeuge-Maßnahme einfach ausgehebelt “, erklärt Pallenberg. Dies soll mit der Umstellung verhindert werden.
Da die Veranstaltungen dauerhaft mit einem geöffneten Biergarten im 1. Stock durchgeführt werden, ist eine erholsame Frischluftzufuhr problemlos möglich,  ohne die Endart zu verlassen .

Im Gästebuch der Fabrik gibt es seit der Umstellungsankündigung immer wieder kritische Stimmen. Hierzu Pallenberg: „ Wenn wir den Gästen per Mail unsere Beweggründe darlegen, stoßen wir auf Akzeptanz und sogar Verständnis. “Und außerdem: Ein Blick nach Eschweiler, Aachen und Köln zeige, dass die geplante Veränderung der Eintrittspolitik  schon seit Jahren bei anderen Anbietern unumstritten und üblich ist. „ Das lasst uns hoffen, dass unsere Gäste die neue Praxis akzeptieren werden !“

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