Ein Ort, der Spuren hinterlassen hat.

Über Jahrzehnte war die EndArt mehr als nur eine Veranstaltungslocation.

Musik, Begegnungen, Freundschaften, Partys, Konzerte und unzählige persönliche Geschichten haben diesen Ort geprägt. Diese Geschichte ist die Grundlage für das, was jetzt neu entstehen soll.

Der Neustart hat längst begonnen.

Nach sechs Jahren Stillstand ist wieder Bewegung in der EndArt.

Wir haben aufgeräumt, geprüft, geplant, erneuert und begonnen, die Kulturfabrik Schritt für Schritt neu aufzustellen. Vieles ist bereits passiert – und aus vielen Ideen ist inzwischen ein konkreter Plan für die neue EndArt geworden.

Wir wollen nicht einfach wieder öffnen.

Wir wollen einen Kulturort schaffen, der langfristig funktioniert.

Mehr Livemusik, Raum für neue Formate, Nachwuchs auf der Bühne und ein Veranstaltungsbetrieb, der kulturellen Anspruch und wirtschaftliche Tragfähigkeit miteinander verbindet. Dafür gehen wir jetzt die nächsten entscheidenden Schritte.

Gemeinsam den Neustart ermöglichen

Ein Ort für Musik, Veranstaltungen, kreative Ideen und neue Formate.

Ein Raum, an dem Menschen zusammenkommen, sich austauschen und gemeinsam etwas erleben.

Ein Neustart, der nicht nur bis zur Wiedereröffnung denkt, sondern viele Jahre darüber hinaus.

Vieles ist bereits geschafft. Jetzt geht es um die nächsten entscheidenden Schritte.

Seit über einem Jahr arbeiten wir intensiv daran, die EndArt wieder zu einem lebendigen Kultur- und Veranstaltungsort zu machen. Wir haben Strukturen neu geordnet, geplant, geprüft, aufgeräumt und bereits zahlreiche Arbeiten umgesetzt.

Dabei zeigt sich aber auch, was sechs Jahre Stillstand bedeuten: Erneuerungen, die früher Schritt für Schritt aus dem laufenden Betrieb finanziert worden wären, kommen heute gebündelt zusammen. Gleichzeitig wollen wir nicht einfach den alten Zustand wiederherstellen, sondern die EndArt technisch, baulich und konzeptionell so aufstellen, dass sie langfristig Bestand hat.

Genau dabei soll diese Kampagne helfen.

Was die EndArt für Menschen bedeutet

Geschichten, Erinnerungen und ein Ort, der vielen bis heute im Kopf geblieben ist.

Warum braucht die EndArt Unterstützung und was ist bereits geschehen?

Das Projektteam arbeitet seit über einem Jahr intensiv an der Wiedereröffnung der EndArt. Bevor wir uns aber an die praktische Wiederbelebung der Kulturfabrik machen konnten, mussten zunächst die Grundlagen stimmen: Der Gesamtverein wurde organisatorisch neu aufgestellt, Verantwortlichkeiten wurden klarer geordnet und Strukturen modernisiert. Erst auf dieser tragfähigen Grundlage konnten wir das Projekt EndArt Kulturfabrik mit der nötigen Klarheit und einer langfristigen Perspektive angehen.

Was seitdem passiert ist, lässt sich am besten in fünf Phasen erzählen:

01

Bestandsaufnahme

Am Anfang stand eine ehrliche Bestandsaufnahme. Und ziemlich schnell war klar, welch große Herausforderung da auf uns wartet. Begonnen haben wir trotzdem, ganz nach dem Motto: Einfach irgendwo anfangen, der Rest ergibt sich! Also haben wir freigeräumt, sortiert, geputzt und im Anschluss erstmal den Besen geschwungen – wer einen Neuanfang möchte, muss den auch nach außen zeigen.
02

Projektteam

Parallel haben wir – zunächst im Hintergrund – nach Menschen gesucht, die diesen Weg mit uns gehen wollen. Entstanden ist ein kleines Projektteam aus Menschen, die der EndArt persönlich verbunden sind und ganz unterschiedliche Erfahrungen, Fachkenntnisse und vor allem viel Tatkraft mitbringen. Damit wurde aus der ersten Idee nach und nach ein gemeinsames Projekt.
03

Planung

und rechtlichen Anforderungen müssen wir heute erfüllen? Welche Veranstaltungsformate funktionieren heute – und welche neuen Ideen wollen wir ausprobieren? Dann begann die eigentliche Detailarbeit. Denn die EndArt wiederzueröffnen bedeutet letztlich doch deutlich mehr, als ein paar Wände zu streichen und die Türen wieder aufzuschließen. Wir mussten uns mit vielen Fragen auseinandersetzen: Wie soll die EndArt künftig aussehen? Für welche Inhalte soll sie stehen? Was hat sich seit der Schließung verändert? Welche technischen Aus vielen Ideen, Diskussionen und auch einigen verworfenen Plänen entstand so Schritt für Schritt das Konzept für die neue EndArt.
04

Partner & Förderung

Uns war von Beginn an klar: Vieles können wir mit ehrenamtlicher Arbeit, Zeit und eigenen Mitteln schaffen. Bei einem Projekt dieser Größenordnung braucht es aber auch starke Partner. Deshalb haben wir frühzeitig das Gespräch mit der Stadt Düren, Stiftungen und weiteren möglichen Unterstützern gesucht. Das bedeutete viel Arbeit – war aber zugleich eine der besonders motivierenden Erfahrungen der vergangenen Monate. Denn wir haben erlebt, wie groß die Verbundenheit mit der EndArt und die Begeisterung für ihre Wiederbelebung auch dort ist. Mit der Stadt Düren und der Natur- und Kulturstiftung der Sparkasse Düren konnten wir bereits wichtige Unterstützer gewinnen. Weitere Fördermöglichkeiten verfolgen wir ebenfalls.
05

Umsetzung

Neben den genannten Schritten arbeiten wir täglich ganz praktisch weiter. In unzähligen Stunden wurden die Kulturfabrik weiter freigeräumt und neu geordnet, gereinigt, Wände wurde bearbeitet, verputzt und gestrichen, Leitungen wurden geprüft und Arbeiten am Gebäude durchgeführt. Gleichzeitig wurden technische, organisatorische und behördliche Anforderungen geklärt. Und an nicht wenigen Abenden und Wochenenden qualmen noch immer die Köpfe, wenn der nächste Schritt geplant oder für ein neues Problem eine Lösung gesucht wird.

Bei anderen Arbeiten sind wir auf Fachbetriebe und Sachverständige angewiesen. Auch hier ist bereits viel passiert: Teile der Elektrik wurden erneuert, Flucht- und Bestuhlungspläne sowie ein Brandschutzkonzept wurden entwickelt und Sicherheits- und Notbeleuchtung modernisiert beziehungsweise neu installiert. Die hierfür bislang entstandenen Kosten konnten wir aus Vereinsmitteln und bereits eingeworbenen Fördermitteln finanzieren.

Wir haben also schon eine ziemlich lange Strecke zurückgelegt. Jetzt kommen wir an den Punkt, an dem wir eure Unterstützung brauchen, um die letzten Meter gemeinsam zu gehen! Für die letzten wesentlichen Schritte benötigen wir insbesondere Veranstaltungstechnik samt notwendigem Montage- und Installationsmaterial, weitere Materialien für Instandsetzung und Ausbau, Modernisierungsarbeiten am Gebäude sowie Sachverständigengutachten und weitere fachliche Leistungen, die für die Wiedereröffnung erforderlich sind.

Dummy Subline

Warum kann der Verein nicht einfach eigene Mittel für die EndArt einsetzen?

Hinter der EndArt steht der Dürener Verein zur Förderung der Drogen- und Jugendarbeit e. V. – ENDART FABRIK.

Dessen Arbeit besteht aus mehr als der Kulturfabrik.
Ein wesentlicher Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Unterstützung sucht- und drogenkranker Menschen. Mit einem multiprofessionellen Team begleiten wir im Rahmen eines Ambulant Betreuten Wohnens Menschen dabei, ihren Alltag wieder eigenständig zu gestalten und ein möglichst selbstbestimmtes und konsumfreies Leben zu führen. Gerade der Übergang aus einer Entwöhnungsbehandlung oder anderen therapeutischen Angeboten zurück in einen selbstständigen Alltag ist häufig eine große Herausforderung. Unsere Arbeit soll dabei eine Brücke sein: Wir unterstützen, geben Orientierung und begleiten Menschen auf ihrem Weg zurück in ein eigenständiges gesellschaftliches Leben.

Daneben steht die EndArt Kulturfabrik. Was viele Menschen in Düren schlicht als „die EndArt“ kennen, ist also „nur“ ein weiterer Teil unseres gemeinnützigen Vereins.

Dass Suchthilfe, Jugendarbeit und Kultur bei uns unter einem gemeinsamen Dach stehen, ist historisch kein Zufall. Die Kulturfabrik ermöglichte schon früh einen niedrigschwelligen Zugang zu jungen Menschen und zur damaligen Szene. Veranstaltungen boten Begegnungsräume, zugleich konnten Prävention und Aufklärung dort stattfinden, wo junge Menschen tatsächlich zusammenkamen. Die EndArt bot außerdem Raum für Veranstaltungen, bei denen Kultur und gemeinsames Feiern nicht zwingend mit Konsum verbunden sein mussten.

Als gemeinnütziger Verein müssen wir unsere Mittel aber grundsätzlich für die gemeinnützigen Zwecke eingesetzt werden, die in unserer Satzung festgelegt sind. Hinzu kommt, dass bestimmte Einnahmen und Fördermittel an einen konkreten Zweck gebunden sein können und dann auch nur hierfür eingesetzt werden dürfen.

Die Kulturarbeit der EndArt gehört ebenso zu unseren gemeinnützigen Aufgaben wie unsere soziale Arbeit im Bereich des Betreuten Wohnens. Natürlich können und werden wir deshalb auch eigene Vereinsmittel in die Wiederbelebung der Kulturfabrik investieren – und haben dies bereits in erheblichem Umfang getan. Dennoch müssen unsere Mittel alle verschiedenen Aufgaben des Vereins tragen. Gelder können daher nicht beliebig in die Kulturfabrik verschoben werden, ohne unsere soziale Arbeit insgesamt zu schwächen.

Ein Projekt dieser Größenordnung kann ein Verein daher nur wiederaufnehmen, wenn verschiedene Schultern es tragen. Das bedeutet: eigene Vereinsmittel, sehr viel ehrenamtliche Arbeit sowie öffentliche und private Förderung.

Dummy Subline

Wofür wird die Förderung der Stadt Düren eingesetzt?

Die Unterstützung durch die Stadt Düren ist für die Wiederbelebung der EndArt ein wichtiger Baustein, für den wir sehr dankbar sind.

Öffentliche Fördermittel sind allerdings zweckgebunden und können nicht beliebig für sämtliche Kosten der Wiedereröffnung eingesetzt werden. Die Förderung der Stadt Düren ist insbesondere für Personal- und bestimmte laufende Kosten vorgesehen. Investitionen etwa in Veranstaltungstechnik, bauliche Maßnahmen oder andere Anschaffungen können daraus nicht ohne Weiteres finanziert werden.

Genau deshalb besteht trotz der städtischen Unterstützung weiterhin ein erheblicher Investitionsbedarf.

Dummy Subline

Wofür wird das Geld aus der Kampagne konkret eingesetzt?

Mit dem Crowdfunding wollen wir ganz konkrete Schritte auf dem Weg zur Wiedereröffnung finanzieren.

Ein Schwerpunkt liegt auf technischem Equipment einschließlich des notwendigen Montage- und Installationsmaterials. Hinzu kommen Materialien und Arbeiten für die weitere Instandsetzung und Modernisierung des Gebäudes sowie fachliche Leistungen und Sachverständigengutachten, die wir für die Wiedereröffnung und gegenüber den zuständigen Stellen benötigen.

Veranstaltungstechnik

Anschaffung moderner Audio- und Lichtsysteme, die rohen Industriecharme in eine atmosphärische Konzert- und Kulturkulisse verwandeln.

Montage & Stahlbau

Sichere Verankerungen, Traversensysteme und tragfähige Spezialkonstruktionen für eine hochflexible, professionelle Bühnennutzung.

Instandsetzung

Restaurierung historischer Werkselemente und Sanierung des charakteristischen Ziegelmauerwerks zum langfristigen Erhalt der Halle.

Modernisierung

Energieeffiziente Optimierung der Hallenheizung, zeitgemäße Belüftungsanlagen sowie die schrittweise barrierefreie Erschließung des Areals für ein zukunftsfähiges Kulturerlebnis.

Fachliche Leistungen

Finanzierung notwendiger Prüfstatiken, Architektenleistungen sowie professioneller Brandschutzkonzepte zur Erteilung dauerhafter Betriebsgenehmigungen.
Dummy Subline

Warum muss neue Technik professionellen Standards entsprechen?

Die EndArt soll nicht nur wieder öffnen. Sie soll wieder zu einem regionalen Kulturort werden, an dem dauerhaft Veranstaltungen auf einem zeitgemäßen und professionellen Niveau möglich sind.

Düren liegt zwischen starken Kulturstandorten wie Aachen, Köln und Düsseldorf. Wenn wir interessante Künstlerinnen und Künstler, Bands, DJs und Veranstaltungsformate nach Düren holen wollen, müssen auch die technischen Voraussetzungen stimmen. Moderne Licht- und Tontechnik ist deshalb kein Luxus, sondern ein wichtiger Teil einer funktionierenden Veranstaltungsstätte.

Das gilt ebenso für unsere eigenen Ideen. Neue und interaktive Formate sollen beispielsweise jungen und noch unbekannten Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit geben, erste Bühnenerfahrungen unter professionellen Bedingungen zu sammeln.

Zudem möchten wir möglichst langfristig und effizient planen: Technik, die zuverlässig funktioniert, professionellen Anforderungen genügt und über viele Jahre eingesetzt werden kann, ist am Ende häufig auch die nachhaltigere Lösung.

Antworten & Offenheit

Transparenz ist uns wichtig

Gibt es schon weitere Unterstützer?

Ja. Verbindliche Unterstützung haben wir bereits von der Stadt Düren und der Natur- und Kulturstiftung der Sparkasse Düren erhalten.

Darüber hinaus haben wir weitere Fördermöglichkeiten geprüft und Anträge gestellt. Erste positive Rückmeldungen liegen bereits vor.

Für uns ist das ein wichtiges Signal: Die Wiederbelebung der EndArt wird nicht nur von unserem Projektteam getragen. Immer mehr Menschen und Institutionen teilen die Idee, diesen besonderen Ort wieder mit Leben zu füllen.

Die EndArt soll langfristig auf mehreren finanziellen Säulen stehen. Einen wesentlichen Teil sollen eigene Einnahmen aus Veranstaltungen, Vermietungen und der Gastronomie bilden. Ergänzt werden diese durch öffentliche und private Förderung sowie weitere Unterstützungsformen.

Dabei ist uns wichtig, dass wirtschaftliche Tragfähigkeit und kultureller Anspruch kein Widerspruch sind. Veranstaltungen, die sich wirtschaftlich gut tragen, sollen dazu beitragen, auch solche Angebote zu ermöglichen, die kulturell, gesellschaftlich oder für die Jugendarbeit besonders wertvoll sind, sich allein über Eintrittseinnahmen aber nicht vollständig finanzieren würden.

So entsteht ein ausgewogener Mix: Die EndArt soll wirtschaftlich auf einer soliden Grundlage stehen und zugleich den Freiraum behalten, Neues auszuprobieren, Nachwuchs eine Bühne zu geben und Veranstaltungen anzubieten, bei denen nicht der wirtschaftliche Ertrag an erster Stelle steht.

Welche Gewichtung die einzelnen Säulen langfristig haben werden, wird sich mit dem tatsächlichen Betrieb weiterentwickeln. Unser Konzept ist deshalb bewusst so angelegt, dass wir auf Erfahrungen, Entwicklungen und neue Bedarfe reagieren können.

In dem Fall, können wir gleich den nächsten Entwicklungsschritt angehen: die weitere Wiedererschließung der oberen Etage und der Dachterrasse. Damit würden schnell zusätzliche Flächen und Möglichkeiten für Kultur, Begegnung und neue Veranstaltungsformate entstehen.

Die Verantwortung für die Verwendung der Mittel liegt beim Vorstand des Vereins. Da die EndArt gemeinschaftlich entwickelt wird, entscheiden wir gemeinsam. Das Projektteam beziehen wir dabei eng in Planung und Umsetzung ein. Wo besondere fachliche Kenntnisse gefragt sind beziehen wir außerdem die Expertise entsprechender Fachleute ein.

Wir möchten, dass alle Unterstützerinnen und Unterstützer nachvollziehen können, was mit ihrem Geld passiert.

Deshalb werden wir über die Verwendung der Crowdfundingmittel auf unserer Homepage und über unsere Social-Media-Kanäle informieren. Wir werden transparent darstellen, welche Anschaffungen getätigt, welche Arbeiten finanziert und welche Schritte damit ermöglicht wurden.

Uns geht es dabei nicht nur darum zu zeigen, wofür Geld ausgegeben wurde. Wir möchten auch erklären, warum genau wir uns für eine bestimmte Anschaffung oder Maßnahme entschieden haben.

Du hast noch Fragen?

Unser ehrenamtliches Team und der Vorstand stehen dir gerne Rede und Antwort. Stell uns deine Frage unkompliziert per Webformular.
WER HINTER DER ENDART STEHT

EIN VEREIN. DREI BEREICHE.

Hinter der EndArt steht der Dürener Verein zur Förderung der Drogen- und Jugendarbeit e. V. – ENDART FABRIK. Die Kulturfabrik ist dabei ein Teil eines Vereins, dessen Arbeit verschiedene soziale, kulturelle und gesellschaftliche Bereiche miteinander verbindet.

DÜRENER VEREIN ZUR FÖRDERUNG
DER DROGEN- UND JUGENDARBEIT E. V. – ENDART FABRIK
01

BETREUTES WOHNEN

EINGLIEDERUNGSHILFE

Wir begleiten sucht- und drogenkranke Menschen in Einzel- und Gruppensettings dabei, ihren Alltag selbstbestimmt zu gestalten, persönliche Ziele zu verfolgen und gesellschaftliche Teilhabe zu verwirklichen.

Unsere Betreuungskräfte arbeiten stets Hand-in-Hand und bilden eine verlässliche Brücke, die gemeinsam trägt und hilft, Lebensübergänge nachhaltig zu meistern.

02

ENDART KULTURFABRIK

KULTUR- & JUGENDARBEIT

Wir schaffen Raum für Musik und Kultur, Begegnung und Beteiligung in Düren. Die EndArt Kulturfabrik ist ein Ort für Konzerte und Veranstaltungen, mit Angeboten für junge Menschen, Raum für kreative Ideen und gemeinsames kulturelles Erleben.

Fest in Düren verwurzelt, möchten wir Menschen von hier und darüber hinaus zusammenbringen – offen, vielfältig und für alle, die dabei sein möchten.

03

WEITERE AKTIVITÄTEN & PROJEKTE

Unser Verein ist ständig in Bewegung: Wir entwickeln soziale Angebote und engagieren uns mit großer Begeisterung für Aktivitäten und Projekte, die etwas bewirken.

Dabei greifen wir neue Ideen auf, entwickeln eigene Vorhaben und bleiben offen für neue Impulse. Wir bringen uns in Diskussionen ein, arbeiten mit anderen Akteuren zusammen und unterstützen dort, wo wir mit unserer Erfahrung, unseren Strukturen und unserem Engagement etwas beitragen können.

DER VORSTAND

GEMEINSAM FÜR DIE ENDART.

Unser Vorstand bringt unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Kompetenzen zusammen – mit einem gemeinsamen Ziel: die EndArt langfristig zu sichern, weiterzuentwickeln und für die Zukunft aufzustellen.

IVO

Juristischer Blick, wirtschaftliches Denken und ein Faible für kreative Ideen und Lösungen. Ivo vereint all das am liebsten, um nachhaltige Strukturen zu entwickeln und immer wieder neue Impulse zu setzen. Als Vorsitzender bringt er diese Perspektive in die Projekte der Sucht- und Jugendarbeit ebenso ein wie in die Entwicklung der Kulturfabrik.

Angefangen hat alles eher zufällig: Als ehrenamtlicher Helfer stand Ivo den Klientinnen und Klienten des Betreuten Wohnens über mehrere Jahre zweimal monatlich bei Rechtsfragen zur Seite. Als eine grundlegende Neuaufstellung des Vereins anstand, übernahm er zunehmend Verantwortung – für nachhaltige Vereinsstrukturen, gute Governance und die Weiterentwicklung der Organisation.

Die EndArt ist für ihn ein Ort, der Menschen bewegt und an dem noch unglaublich viel möglich ist. Hier kann man kreativ denken, Dinge umsetzen und aus Ideen etwas Reales entstehen lassen.

Sein Ziel: den Verein so aufzustellen, dass er dauerhaft funktioniert, seine Tätigkeitsfelder ambitioniert weiterentwickelt, in der Region weiter wächst und doch immer beweglich bleibt.

JOSCHA

Digitales Denken, ein Blick für funktionierende Prozesse und jede Menge Erfahrung mit Licht und Veranstaltungstechnik. Joscha verbindet strukturiertes Arbeiten mit einem ausgeprägten Gespür dafür, was eine Veranstaltung am Ende besonders macht. In der EndArt bringt er beides zusammen: technische und konzeptionelle Qualität mit dem Anspruch, Ideen nicht irgendwie, sondern richtig gut umzusetzen.

Sein Weg in der EndArt begann dabei ganz praktisch: als Lightjockey in der Kulturfabrik. Hinter dem Lichtpult lernte er den Ort, seine Veranstaltungen und vor allem seine ganz eigene Atmosphäre kennen. Heute reizt ihn gerade die Herausforderung, diesen besonderen Charakter nicht nur zu bewahren, sondern als Ausgangspunkt für etwas Neues zu nutzen.

Für Joscha steckt in der EndArt das Potenzial für weit mehr als einfach nur einen weiteren Veranstaltungsort. Dazu gehört für ihn auch, den Austausch mit anderen zu suchen, neue Verbindungen zu schaffen und gemeinsam mit unterschiedlichen Akteuren neue Ideen zu entwickeln.

Sein Ziel: die besonderen Möglichkeiten der Kulturfabrik zu nutzen und daraus einen Ort zu entwickeln, der mit starken Konzepten und Veranstaltungen auf hohem Niveau wieder zu einer festen Größe in der regionalen Kulturszene wird.

JONA

Unternehmerischer Blick, ein Gespür für Kommunikation und jede Menge kreative Ideen. Jonatan denkt gerne neu, entwickelt Konzepte und hat dabei immer auch im Blick, wie aus einer guten Idee etwas wird, das funktioniert und Menschen tatsächlich erreicht. Gleichzeitig ist er im Vorstand oft der Ruhepol: einer, der zuhört, abwägt und ordnet, wenn die Ideen gerade in alle Richtungen fliegen.

Die EndArt kennt Jonatan schon lange von der anderen Seite des DJ-Pults. Hier hat er aufgelegt, eigene Formate mitgestaltet und erlebt, was entstehen kann, wenn Musik, Menschen und ein besonderer Ort zusammenkommen.

Für Jonatan ist klar: Düren braucht einen Ort wie die EndArt. Einen Ort, der nicht nur für eine bestimmte Szene oder ein bestimmtes Publikum funktioniert, sondern möglichst vielen Menschen offensteht. Deshalb liegt ihm besonders am Herzen, Barrieren abzubauen, unterschiedliche Lebensrealitäten mitzudenken und die Kulturfabrik so weiterzuentwickeln, dass sich hier möglichst viele Menschen gleichermaßen willkommen und sicher fühlen können.

Sein Ziel: eine EndArt, die kreativ und anspruchsvoll ist, ohne exklusiv zu sein – und die gerade aus ihrer Vielfalt ihre Stärke zieht.

FABI

Erfahrung aus Psychiatrie und Gesundheitswesen trifft auf jahrelange Clubpraxis und ein starkes Netzwerk in der Musikszene. Fabian bringt damit zwei ziemlich unterschiedliche Perspektiven in die EndArt ein. Er kennt professionelles Arbeiten in einem anspruchsvollen sozialen Umfeld ebenso wie Clubs und Veranstaltungen. Damit verbindet er soziale Erfahrung mit einem sehr praktischen Blick darauf, wie moderne Clubkultur funktioniert und was sie braucht.

Mit der EndArt teilt er eine ganz persönliche Geschichte: Hier hat Fabian das DJ-Handwerk gelernt, erste Erfahrungen gesammelt und über viele Jahre selbst aufgelegt. Was in der Kulturfabrik begann, hat ihn weit über die EndArt hinaus begleitet und zu einem gefragten DJ werden lassen.

Heute möchte er dem Ort, an dem für ihn vieles angefangen hat, etwas zurückgeben. Seine Erfahrung aus unzähligen Nächten, sein Netzwerk und seinen Blick auf die Clubkultur spielt er deshalb heute in die EndArt zurück.

Sein Ziel: die EndArt wieder zu einem Ort zu machen, an dem Menschen zusammenkommen, unvergessliche Nächte entstehen und Künstler wachsen können.

DIRK

Jahrzehntelange Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit, ein Leben mit Musik und ein breiter Erfahrungsschatz dafür, was in der EndArt schon alles funktioniert hat. Dirk verbindet sozialpädagogische Erfahrung mit musikalischer Praxis und kennt zugleich die Kulturfabrik wie kaum ein anderer. Selbst spielt er seit vielen Jahren in verschiedenen Bands und stand dabei auch schon mehrfach auf der Bühne der EndArt.

Denn Dirk ist schon seit den 90ern Teil der EndArt. Er hat ihre Geschichte wesentlich mitgeprägt, über viele Jahre Partys und Veranstaltungen verantwortet und sich bereits früher im Vorstand des Vereins engagiert. Dabei hat er miterlebt und mitgestaltet, wie sich die Kulturfabrik immer wieder verändert und weiterentwickelt hat. Er kennt den Ort damit aus ganz unterschiedlichen Perspektiven – und viele der Menschen und Netzwerke, die die EndArt über die Jahre begleitet und geprägt haben.

Jetzt bringt Dirk diese Erfahrung in die Wiedereröffnung der EndArt ein. Er teilt sein Wissen, öffnet sein Netzwerk und verbindet das, was über Jahrzehnte gewachsen ist, mit den Ideen einer neuen Generation im Verein.

Sein Ziel: dass die EndArt wieder erwacht – nicht als Kopie ihrer Vergangenheit, sondern als lebendiger Ort, der seine Geschichte kennt und daraus etwas Neues entstehen lässt.

MACH MIT BEIM NEUANFANG

Gemeinsam ermöglichen wir den Neustart der EndArt.

Der Neustart läuft – werde Teil davon!