Musik, Begegnungen, Freundschaften, Partys, Konzerte und unzählige persönliche Geschichten haben diesen Ort geprägt. Und wir sind überzeugt: Die schönsten Geschichten der EndArt sind noch längst nicht alle erzählt.
Ein Ort für Musik, Veranstaltungen, kreative Ideen und neue Formate.
Ein Raum, an dem Menschen zusammenkommen, sich austauschen und gemeinsam etwas erleben.
Ein Neustart, der nicht nur bis zur Wiedereröffnung denkt, sondern viele Jahre darüber hinaus.
Vieles ist bereits geschafft. Jetzt geht es um die nächsten entscheidenden Schritte.
Seit über einem Jahr arbeiten wir intensiv daran, die EndArt wieder mit Leben zu füllen. Wir haben Strukturen neu geordnet, geplant, geprüft, aufgeräumt und bereits zahlreiche Arbeiten umgesetzt.
Sechs Jahre Stillstand haben allerdings Spuren hinterlassen. Notwendige Erneuerungen, die früher nach und nach aus dem laufenden Betrieb finanziert werden konnten, kommen heute gebündelt zusammen. Gleichzeitig wollen wir die EndArt nicht einfach in ihren alten Zustand zurückversetzen, sondern sie technisch, baulich und konzeptionell fit für die Zukunft machen.
Und genau dafür brauchen wir jetzt eure Unterstützung.
Am Anfang stand eine ehrliche Bestandsaufnahme. Und ziemlich schnell war klar, welch große Herausforderung da auf uns wartet.
Begonnen haben wir trotzdem, ganz nach dem Motto:
Einfach irgendwo anfangen, der Rest ergibt sich! Also haben wir freigeräumt, sortiert und im Anschluss erstmal den Besen geschwungen – wer einen Neuanfang möchte, muss den auch nach außen zeigen.
Parallel haben wir nach Menschen gesucht, die diesen Weg mit uns gehen wollen. Entstanden ist ein kleines Projektteam aus Menschen, die der EndArt persönlich verbunden sind und ganz unterschiedliche Erfahrungen, Fachkenntnisse und vor allem viel Tatkraft mitbringen.
Damit wurde aus der ersten Idee nach und nach ein gemeinsames Projekt.
Dann begann die eigentliche Detailarbeit. Denn die EndArt wiederzueröffnen bedeutet letztlich doch deutlich mehr, als ein paar Handgriffe und die Türen wieder aufzuschließen.
Wir mussten uns mit vielen Fragen auseinandersetzen:
Wie soll die EndArt künftig aussehen?
Für welche Inhalte soll sie stehen?
Und welche baurechtlichen und sicherheitstechnischen Voraussetzungen müssen wir dafür erfüllen?
So entstand aus zahlreichen Diskussionen – und auch einigen verworfenen Plänen – Schritt für Schritt das Konzept für die neue EndArt.
Um das Projekt stemmen zu können, haben wir frühzeitig das Gespräch mit der Stadt Düren, Stiftungen und weiteren möglichen Unterstützern gesucht. Dabei mussten wir unsere Idee für eine neue EndArt nicht nur erzählen, sondern auch greifbar machen – und haben in den Gesprächen erlebt, wie groß die Verbundenheit mit diesem Ort und die Begeisterung für seine Wiederbelebung ist.
Mit der Stadt Düren und der Natur- und Kulturstiftung der Sparkasse Düren konnten wir bereits wichtige Unterstützer gewinnen. Weitere Förderanträge sind gestellt oder für künftige Projekte geplant.
Parallel arbeiten wir täglich ganz praktisch weiter. In unzähligen Stunden erledigen wir all das, was mit wenigen Mitteln, aber viel Motivation und Tatkraft möglich ist: streichen, verputzen, reparieren und vieles mehr. Und an nicht wenigen Abenden qualmen noch immer die Köpfe, wenn der nächste Schritt geplant oder für ein neues Problem eine Lösung gesucht wird.
Andere Arbeiten haben wir gemeinsam mit Fachbetrieben und Sachverständigen umgesetzt. Hier wurden Teile der Elektrik erneuert, Flucht- und Bestuhlungspläne sowie ein Brandschutzkonzept entwickelt und die Sicherheits- und Notbeleuchtung modernisiert.
So konnten wir inzwischen die wesentlichen Grundlagen für die Wiedereröffnung schaffen. Jetzt geht es darum, die EndArt wieder zu einer echten Kulturfabrik zu machen. Dafür brauchen wir insbesondere Veranstaltungstechnik, Installationsmaterial sowie die Umsetzung und Abnahme letzter baulicher Maßnahmen.
Mit dem Crowdfunding wollen wir ganz konkrete Schritte auf dem Weg zur Wiedereröffnung finanzieren.
Ein Schwerpunkt liegt auf technischem Equipment einschließlich des notwendigen Montage- und Installationsmaterials. Hinzu kommen Materialien und Arbeiten für die weitere Instandsetzung und Modernisierung des Gebäudes sowie fachliche Leistungen und Sachverständigengutachten, die wir für die Wiedereröffnung und gegenüber den zuständigen Stellen benötigen.
Anschaffung moderner Ton- und Lichttechnik für Konzerte, Partys und weitere Formate.
Sichere Verankerungen, Traversensysteme und tragfähige Konstruktionen für eine flexible, professionelle Bühnennutzung.
Finanzierung notwendiger Prüf-, Architektur- und Sachverständigenleistungen zur Erteilung dauerhafter Betriebsgenehmigungen.
Je mehr Unterstützung zusammenkommt, desto mehr können wir über die unmittelbar notwendigen Maßnahmen hinaus bewegen: zusätzliche Mittel werden für die Instandsetzung und Modernisierung der Kulturfabrik eingesetzt. Dazu gehören der Erhalt historischer Gebäudeteile, die Modernisierung technischer Anlagen und die schrittweise Verbesserung der Barrierefreiheit.
Antworten & Offenheit
Ja. Verbindliche Unterstützung haben wir bereits von der Stadt Düren und der Natur- und Kulturstiftung der Sparkasse Düren erhalten.
Darüber hinaus haben wir weitere Fördermöglichkeiten geprüft und Anträge gestellt. Erste positive Rückmeldungen liegen bereits vor.
Für uns ist das ein wichtiges Signal: Die Wiederbelebung der EndArt wird nicht nur von unserem Projektteam getragen. Immer mehr Menschen und Institutionen teilen die Idee, diesen besonderen Ort wieder mit Leben zu füllen.
Die EndArt soll langfristig auf mehreren finanziellen Säulen stehen. Einen wesentlichen Teil sollen eigene Einnahmen aus Veranstaltungen, Vermietungen und der Gastronomie bilden. Ergänzt werden diese durch öffentliche und private Förderung sowie weitere Unterstützungsformen.
Dabei ist uns wichtig, dass wirtschaftliche Tragfähigkeit und kultureller Anspruch kein Widerspruch sind. Veranstaltungen, die sich wirtschaftlich gut tragen, sollen dazu beitragen, auch solche Angebote zu ermöglichen, die kulturell, gesellschaftlich oder für die Jugendarbeit besonders wertvoll sind, sich allein über Eintrittseinnahmen aber nicht vollständig finanzieren würden.
So entsteht ein ausgewogener Mix: Die EndArt soll wirtschaftlich auf einer soliden Grundlage stehen und zugleich den Freiraum behalten, Neues auszuprobieren, Nachwuchs eine Bühne zu geben und Veranstaltungen anzubieten, bei denen nicht der wirtschaftliche Ertrag an erster Stelle steht.
Welche Gewichtung die einzelnen Säulen langfristig haben werden, wird sich mit dem tatsächlichen Betrieb weiterentwickeln. Unser Konzept ist deshalb bewusst so angelegt, dass wir auf Erfahrungen, Entwicklungen und neue Bedarfe reagieren können.
In dem Fall, können wir gleich den nächsten Entwicklungsschritt angehen: die weitere Wiedererschließung der oberen Etage und der Dachterrasse. Damit würden schnell zusätzliche Flächen und Möglichkeiten für Kultur, Begegnung und neue Veranstaltungsformate entstehen.
Die Verantwortung für die Verwendung der Mittel liegt beim Vorstand des Vereins. Da die EndArt gemeinschaftlich entwickelt wird, entscheiden wir gemeinsam. Das Projektteam beziehen wir dabei eng in Planung und Umsetzung ein. Wo besondere fachliche Kenntnisse gefragt sind beziehen wir außerdem die Expertise entsprechender Fachleute ein.
Wir möchten, dass alle Unterstützerinnen und Unterstützer nachvollziehen können, was mit ihrem Geld passiert.
Deshalb werden wir über die Verwendung der Crowdfundingmittel auf unserer Homepage und über unsere Social-Media-Kanäle informieren. Wir werden transparent darstellen, welche Anschaffungen getätigt, welche Arbeiten finanziert und welche Schritte damit ermöglicht wurden.
Uns geht es dabei nicht nur darum zu zeigen, wofür Geld ausgegeben wurde. Wir möchten auch erklären, warum genau wir uns für eine bestimmte Anschaffung oder Maßnahme entschieden haben.
Als gemeinnütziger Verein müssen unsere Mittel grundsätzlich für die gemeinnützigen Zwecke eingesetzt werden, die in unserer Satzung festgelegt sind.
Die Kulturarbeit der EndArt gehört ebenso zu unseren gemeinnützigen Aufgaben wie unsere soziale Arbeit im Bereich des Betreuten Wohnens. Natürlich haben wir auch eigene Vereinsmittel in erheblichem Umfang in die Wiederbelebung der Kulturfabrik investiert. Zugleich müssen unsere Mittel aber weiterhin alle Aufgaben des Vereins tragen. Investitionen in die Kulturfabrik müssen deshalb planvoll erfolgen und dürfen die Tragfähigkeit unserer sozialen Arbeit insgesamt nicht schwächen.
Mehr über unseren Gesamtverein erfahrt ihr hier.
Die Unterstützung durch die Stadt Düren ist für die Wiederbelebung der EndArt ein wichtiger Baustein, für den wir sehr dankbar sind.
Öffentliche Fördermittel sind allerdings zweckgebunden und können nicht beliebig für sämtliche Kosten der Wiedereröffnung eingesetzt werden. Die Förderung der Stadt Düren ist insbesondere für Personal- und bestimmte laufende Kosten vorgesehen. Investitionen etwa in Veranstaltungstechnik, bauliche Maßnahmen oder andere Anschaffungen können daraus nicht ohne Weiteres finanziert werden.
Genau deshalb besteht trotz der städtischen Unterstützung weiterhin ein erheblicher Investitionsbedarf.
Düren liegt zwischen starken Kulturstandorten wie Aachen, Köln und Düsseldorf. Wenn wir interessante Künstlerinnen und Künstler, Bands, DJs und Veranstaltungsformate für Düren gewinnen wollen, müssen auch die technischen Voraussetzungen stimmen. Moderne Licht- und Tontechnik ist deshalb kein Luxus, sondern eine wichtige Grundlage für einen professionellen Veranstaltungsbetrieb.
Das gilt ebenso für unsere eigenen Ideen. Wir möchten interaktive Formate ermöglichen und auch jungen oder noch unbekannten Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit geben, unter professionellen Bedingungen erste Bühnenerfahrungen zu sammeln.
Zugleich wollen wir langfristig und wirtschaftlich planen. Technik, die zuverlässig funktioniert, professionellen Anforderungen genügt und über viele Jahre eingesetzt werden kann, ist häufig auch die nachhaltigere Lösung.
Hinter der EndArt steht der Dürener Verein zur Förderung der Drogen- und Jugendarbeit e. V. – ENDART FABRIK. Die Kulturfabrik ist dabei ein Teil eines Vereins, dessen Arbeit verschiedene soziale, kulturelle und gesellschaftliche Bereiche miteinander verbindet.
Wir begleiten sucht- und drogenkranke Menschen in Einzel- und Gruppensettings dabei, ihren Alltag selbstbestimmt zu gestalten, persönliche Ziele zu verfolgen und gesellschaftliche Teilhabe zu verwirklichen.
Unsere Betreuungskräfte arbeiten stets Hand-in-Hand und bilden eine verlässliche Brücke, die gemeinsam trägt und hilft, Lebensübergänge nachhaltig zu meistern.
Wir schaffen Raum für Musik und Kultur, Begegnung und Beteiligung in Düren. Die EndArt Kulturfabrik ist ein Ort für Konzerte und Veranstaltungen, mit Angeboten für junge Menschen, Raum für kreative Ideen und gemeinsames kulturelles Erleben.
Fest in Düren verwurzelt, möchten wir Menschen von hier und darüber hinaus zusammenbringen – offen, vielfältig und für alle, die dabei sein möchten.
Unser Verein ist ständig in Bewegung: Wir entwickeln soziale Angebote und engagieren uns mit großer Begeisterung für Aktivitäten und Projekte, die etwas bewirken.
Dabei greifen wir neue Ideen auf, entwickeln eigene Vorhaben und bleiben offen für neue Impulse. Wir bringen uns in Diskussionen ein, arbeiten mit anderen Akteuren zusammen und unterstützen dort, wo wir mit unserer Erfahrung, unseren Strukturen und unserem Engagement etwas beitragen können.
Unser Vorstand bringt unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Kompetenzen zusammen – mit einem gemeinsamen Ziel: die EndArt langfristig zu sichern, weiterzuentwickeln und für die Zukunft aufzustellen.
Juristischer Blick, wirtschaftliches Denken und ein Faible für kreative Ideen und Lösungen. Ivo vereint all das am liebsten, um nachhaltige Strukturen zu entwickeln und immer wieder neue Impulse zu setzen. Als Vorsitzender bringt er diese Perspektive in die Projekte der Sucht- und Jugendarbeit ebenso ein wie in die Entwicklung der Kulturfabrik.
Angefangen hat alles eher zufällig: Als ehrenamtlicher Helfer stand Ivo den Klientinnen und Klienten des Betreuten Wohnens über mehrere Jahre zweimal monatlich bei Rechtsfragen zur Seite. Als eine grundlegende Neuaufstellung des Vereins anstand, übernahm er zunehmend Verantwortung – für nachhaltige Vereinsstrukturen, gute Governance und die Weiterentwicklung der Organisation.
Die EndArt ist für ihn ein Ort, der Menschen bewegt und an dem noch unglaublich viel möglich ist. Hier kann man kreativ denken, Dinge umsetzen und aus Ideen etwas Reales entstehen lassen.
Sein Ziel: den Verein so aufzustellen, dass er dauerhaft funktioniert, seine Tätigkeitsfelder ambitioniert weiterentwickelt, in der Region wächst und doch immer beweglich bleibt.
Digitales Denken, ein Blick für funktionierende Prozesse und jede Menge Erfahrung in der Eventbranche.
Joscha verbindet strukturiertes Arbeiten mit einem ausgeprägten Gespür dafür, was eine Veranstaltung am Ende besonders macht. In der EndArt bringt er beides zusammen: technische und konzeptionelle Qualität mit dem Anspruch, Ideen nicht irgendwie, sondern richtig gut umzusetzen.
Sein Weg in der EndArt begann dabei ganz praktisch: als Lichtdesigner in der Kulturfabrik. Hinter dem Lichtpult lernte er den Ort, seine Veranstaltungen und vor allem seine ganz eigene Atmosphäre kennen. Heute reizt ihn gerade die Herausforderung, diesen besonderen Charakter nicht nur zu bewahren, sondern als Ausgangspunkt für etwas Neues zu nutzen.
Für Joscha steckt in der EndArt das Potenzial für weit mehr als einfach nur einen weiteren Veranstaltungsort. Dazu gehört für ihn auch, den Austausch mit anderen zu suchen, neue Verbindungen zu schaffen und gemeinsam mit unterschiedlichen Akteuren neue Ideen zu entwickeln.
Sein Ziel: die besonderen Möglichkeiten der Kulturfabrik zu nutzen und daraus einen Ort zu entwickeln, der mit starken Konzepten und Veranstaltungen auf hohem Niveau wieder zu einer festen Größe in der regionalen Kulturszene wird.
Unternehmerischer Blick, ein Gespür für Kommunikation und jede Menge kreative Ideen. Jonatan denkt gerne neu, entwickelt Konzepte und hat dabei immer auch im Blick, wie aus einer guten Idee etwas wird, das funktioniert und Menschen tatsächlich erreicht. Gleichzeitig ist er im Vorstand oft der Ruhepol: einer, der zuhört, abwägt und ordnet, wenn die Ideen gerade in alle Richtungen fliegen.
Die EndArt kennt Jonatan schon lange von der anderen Seite des DJ-Pults. Hier hat er aufgelegt, eigene Formate mitgestaltet und erlebt, was entstehen kann, wenn Musik, Menschen und ein besonderer Ort zusammenkommen.
Für Jonatan ist klar: Düren braucht einen Ort wie die EndArt. Einen Ort, der nicht nur für eine bestimmte Szene oder ein bestimmtes Publikum funktioniert, sondern möglichst vielen Menschen offensteht. Deshalb liegt ihm besonders am Herzen, Barrieren abzubauen, unterschiedliche Lebensrealitäten mitzudenken und die Kulturfabrik so weiterzuentwickeln, dass sich hier möglichst viele Menschen gleichermaßen willkommen und sicher fühlen können.
Sein Ziel: eine EndArt, die kreativ und anspruchsvoll ist, ohne exklusiv zu sein – und die gerade aus ihrer Vielfalt ihre Stärke zieht.
Erfahrung aus Psychiatrie und Gesundheitswesen trifft auf jahrelange Clubpraxis und ein starkes Netzwerk in der Musikszene. Fabian bringt damit zwei ziemlich unterschiedliche Perspektiven in die EndArt ein. Er kennt professionelles Arbeiten in einem anspruchsvollen sozialen Umfeld ebenso wie Clubs und Veranstaltungen. Damit verbindet er soziale Erfahrung mit einem sehr praktischen Blick darauf, wie moderne Clubkultur funktioniert und was sie braucht.
Mit der EndArt teilt er eine ganz persönliche Geschichte: Hier hat Fabian das DJ-Handwerk gelernt, erste Erfahrungen gesammelt und über viele Jahre selbst aufgelegt. Was in der Kulturfabrik begann, hat ihn weit über die EndArt hinaus begleitet und zu einem gefragten DJ werden lassen.
Heute möchte er dem Ort, an dem für ihn vieles angefangen hat, etwas zurückgeben. Seine Erfahrung aus unzähligen Nächten, sein Netzwerk und seinen Blick auf die Clubkultur spielt er deshalb heute in die EndArt zurück.
Sein Ziel: die EndArt wieder zu einem Ort zu machen, an dem Menschen zusammenkommen, unvergessliche Nächte entstehen und Künstler wachsen können.
Jahrzehntelange Erfahrung in der Sucht- und Jugendarbeit, ein Leben mit Musik und jede Menge Erfahrung damit, was in der EndArt möglich ist. Dirk verbindet sozialpädagogische Erfahrung mit musikalischer Praxis und kennt die Kulturfabrik wie kaum ein anderer. Selbst spielt er seit vielen Jahren in verschiedenen Bands und stand dabei auch schon mehrfach auf der Bühne der EndArt.
Denn Dirk ist schon seit Ende der 90er Teil der EndArt. Als Organisator, Ideengeber, Sozialarbeiter und Vorstandsmitglied hat er ihre Geschichte wesentlich mitgeprägt. Mit seiner Arbeit verbunden sind die 70er-, 80er- und 90er-Partys, die EndArt-Musikpreise und zahlreiche weitere Konzert-, Party- und Kulturformate. Daneben hat er pädagogische Projekte und Teams begleitet und auch größere Veränderungen in der Kulturfabrik mitgestaltet.
Heute bringt Dirk diesen Erfahrungsschatz wieder in den Verein ein. Er teilt sein Wissen, öffnet Kontakte und verbindet das, was über Jahrzehnte gewachsen ist, mit den Ideen einer neuen Generation. Dabei geht es ihm nicht darum, die alte EndArt zurückzuholen, sondern aus ihrer Geschichte etwas Neues entstehen zu lassen.
Sein Ziel: eine EndArt, die kein Museum ihrer eigenen Vergangenheit wird, sondern ein lebendiger Ort ist, an dem Menschen zusammenkommen, Musik machen, Ideen ausprobieren, feiern und Kultur erleben.