Ein Ort, der Spuren hinterlassen hat.

Über Jahrzehnte war die EndArt mehr als nur eine Veranstaltungslocation.

Musik, Begegnungen, Freundschaften, Partys, Konzerte und unzählige persönliche Geschichten haben diesen Ort geprägt. Und wir sind überzeugt: Die schönsten Geschichten der EndArt sind noch längst nicht alle erzählt.

Gemeinsam den Neustart ermöglichen

Ein Ort für Musik, Veranstaltungen, kreative Ideen und neue Formate.

Ein Raum, an dem Menschen zusammenkommen, sich austauschen und gemeinsam etwas erleben.

Ein Neustart, der nicht nur bis zur Wiedereröffnung denkt, sondern viele Jahre darüber hinaus.

Vieles ist bereits geschafft. Jetzt geht es um die nächsten entscheidenden Schritte.

Seit über einem Jahr arbeiten wir intensiv daran, die EndArt wieder mit Leben zu füllen. Wir haben Strukturen neu geordnet, geplant, geprüft, aufgeräumt und bereits zahlreiche Arbeiten umgesetzt.

Sechs Jahre Stillstand haben allerdings Spuren hinterlassen. Notwendige Erneuerungen, die früher nach und nach aus dem laufenden Betrieb finanziert werden konnten, kommen heute gebündelt zusammen. Gleichzeitig wollen wir die EndArt nicht einfach in ihren alten Zustand zurückversetzen, sondern sie technisch, baulich und konzeptionell fit für die Zukunft machen.

Und genau dafür brauchen wir jetzt eure Unterstützung.

UNSER AUFBRUCH ZUM NACHLESEN

01

Bestandsaufnahme & erste Schritte

Am Anfang stand eine ehrliche Bestandsaufnahme. Und ziemlich schnell war klar, welch große Herausforderung da auf uns wartet.

Begonnen haben wir trotzdem, ganz nach dem Motto:
Einfach irgendwo anfangen, der Rest ergibt sich! Also haben wir freigeräumt, sortiert und im Anschluss erstmal den Besen geschwungen – wer einen Neuanfang möchte, muss den auch nach außen zeigen.

02

Projektteam

Parallel haben wir nach Menschen gesucht, die diesen Weg mit uns gehen wollen. Entstanden ist ein kleines Projektteam aus Menschen, die der EndArt persönlich verbunden sind und ganz unterschiedliche Erfahrungen, Fachkenntnisse und vor allem viel Tatkraft mitbringen.

Damit wurde aus der ersten Idee nach und nach ein gemeinsames Projekt.

03

Planung

Dann begann die eigentliche Detailarbeit. Denn die EndArt wiederzueröffnen bedeutet letztlich doch deutlich mehr, als ein paar Handgriffe und die Türen wieder aufzuschließen.

Wir mussten uns mit vielen Fragen auseinandersetzen:
Wie soll die EndArt künftig aussehen?
Für welche Inhalte soll sie stehen?
Und welche baurechtlichen und sicherheitstechnischen Voraussetzungen müssen wir dafür erfüllen?

So entstand aus zahlreichen Diskussionen – und auch einigen verworfenen Plänen – Schritt für Schritt das Konzept für die neue EndArt.

04

Partner & Förderung

Um das Projekt stemmen zu können, haben wir frühzeitig das Gespräch mit der Stadt Düren, Stiftungen und weiteren möglichen Unterstützern gesucht. Dabei mussten wir unsere Idee für eine neue EndArt nicht nur erzählen, sondern auch greifbar machen – und haben in den Gesprächen erlebt, wie groß die Verbundenheit mit diesem Ort und die Begeisterung für seine Wiederbelebung ist.

Mit der Stadt Düren und der Natur- und Kulturstiftung der Sparkasse Düren konnten wir bereits wichtige Unterstützer gewinnen. Weitere Förderanträge sind gestellt oder für künftige Projekte geplant.

05

Umsetzung

Parallel arbeiten wir täglich ganz praktisch weiter. In unzähligen Stunden erledigen wir all das, was mit wenigen Mitteln, aber viel Motivation und Tatkraft möglich ist: streichen, verputzen, reparieren und vieles mehr. Und an nicht wenigen Abenden qualmen noch immer die Köpfe, wenn der nächste Schritt geplant oder für ein neues Problem eine Lösung gesucht wird.

Andere Arbeiten haben wir gemeinsam mit Fachbetrieben und Sachverständigen umgesetzt. Hier wurden Teile der Elektrik erneuert, Flucht- und Bestuhlungspläne erarbeitet, brandschutzrelevante Anforderungen geprüft und abgestimmt sowie die Sicherheits- und Notbeleuchtung modernisiert.

So konnten wir inzwischen die wesentlichen Grundlagen für die Wiedereröffnung schaffen. Jetzt geht es darum, die EndArt wieder zu einer echten Kulturfabrik zu machen. Dafür brauchen wir insbesondere Veranstaltungstechnik, Installationsmaterial sowie die Umsetzung und Abnahme letzter baulicher Maßnahmen.

Verwendung

Wofür wird das Geld aus der Kampagne konkret eingesetzt?

Mit dem Crowdfunding wollen wir ganz konkrete Schritte auf dem Weg zur Wiedereröffnung finanzieren.

Ein Schwerpunkt liegt auf technischem Equipment einschließlich des notwendigen Montage- und Installationsmaterials. Hinzu kommen Materialien und Arbeiten für die weitere Instandsetzung und Modernisierung des Gebäudes sowie fachliche Leistungen und Sachverständigengutachten, die wir für die Wiedereröffnung und gegenüber den zuständigen Stellen benötigen.

Veranstaltungstechnik

Anschaffung moderner Ton- und Lichttechnik für Konzerte, Partys und weitere Formate.

Montage

Sichere Verankerungen, Traversensysteme und tragfähige Konstruktionen für eine flexible, professionelle Bühnennutzung.

Fachliche Leistungen

Finanzierung notwendiger Prüf-, Architektur- und Sachverständigenleistungen zur Erteilung dauerhafter Betriebsgenehmigungen.

Erhalt und Modernisierung

Je mehr Unterstützung zusammenkommt, desto mehr können wir über die unmittelbar notwendigen Maßnahmen hinaus bewegen: zusätzliche Mittel werden für die Instandsetzung und Modernisierung der Kulturfabrik eingesetzt. Dazu gehören der Erhalt historischer Gebäudeteile, die Modernisierung technischer Anlagen und die schrittweise Verbesserung der Barrierefreiheit.

Antworten & Offenheit

Transparenz ist uns wichtig

Ja. Verbindliche Unterstützung haben wir bereits von der Stadt Düren und der Natur- und Kulturstiftung der Sparkasse Düren erhalten.

Darüber hinaus haben wir weitere Fördermöglichkeiten geprüft und Anträge gestellt. Erste positive Rückmeldungen liegen bereits vor.

Für uns ist das ein wichtiges Signal: Die Wiederbelebung der EndArt wird nicht nur von unserem Projektteam getragen. Immer mehr Menschen und Institutionen teilen die Idee, diesen besonderen Ort wieder mit Leben zu füllen.

Die EndArt soll langfristig auf mehreren finanziellen Säulen stehen. Einen wesentlichen Teil sollen eigene Einnahmen aus Veranstaltungen, Vermietungen und der Gastronomie bilden. Ergänzt werden diese durch öffentliche und private Förderung sowie weitere Unterstützungsformen.

Dabei ist uns wichtig, dass wirtschaftliche Tragfähigkeit und kultureller Anspruch kein Widerspruch sind. Veranstaltungen, die sich wirtschaftlich gut tragen, sollen dazu beitragen, auch solche Angebote zu ermöglichen, die kulturell, gesellschaftlich oder für die Jugendarbeit besonders wertvoll sind, sich allein über Eintrittseinnahmen aber nicht vollständig finanzieren würden.

So entsteht ein ausgewogener Mix: Die EndArt soll wirtschaftlich auf einer soliden Grundlage stehen und zugleich den Freiraum behalten, Neues auszuprobieren, Nachwuchs eine Bühne zu geben und Veranstaltungen anzubieten, bei denen nicht der wirtschaftliche Ertrag an erster Stelle steht.

Welche Gewichtung die einzelnen Säulen langfristig haben werden, wird sich mit dem tatsächlichen Betrieb weiterentwickeln. Unser Konzept ist deshalb bewusst so angelegt, dass wir auf Erfahrungen, Entwicklungen und neue Bedarfe reagieren können.

In dem Fall, können wir gleich den nächsten Entwicklungsschritt angehen: die weitere Wiedererschließung der oberen Etage und der Dachterrasse. Damit würden schnell zusätzliche Flächen und Möglichkeiten für Kultur, Begegnung und neue Veranstaltungsformate entstehen.

Die Verantwortung für die Verwendung der Mittel liegt beim Vorstand des Vereins. Da die EndArt gemeinschaftlich entwickelt wird, entscheiden wir gemeinsam. Das Projektteam beziehen wir dabei eng in Planung und Umsetzung ein. Wo besondere fachliche Kenntnisse gefragt sind beziehen wir außerdem die Expertise entsprechender Fachleute ein.

Wir möchten, dass alle Unterstützerinnen und Unterstützer nachvollziehen können, was mit ihrem Geld passiert.

Deshalb werden wir über die Verwendung der Crowdfundingmittel auf unserer Homepage und über unsere Social-Media-Kanäle informieren. Wir werden transparent darstellen, welche Anschaffungen getätigt, welche Arbeiten finanziert und welche Schritte damit ermöglicht wurden.

Uns geht es dabei nicht nur darum zu zeigen, wofür Geld ausgegeben wurde. Wir möchten auch erklären, warum genau wir uns für eine bestimmte Anschaffung oder Maßnahme entschieden haben.

Als gemeinnütziger Verein müssen unsere Mittel grundsätzlich für die gemeinnützigen Zwecke eingesetzt werden, die in unserer Satzung festgelegt sind.

Die Kulturarbeit der EndArt gehört ebenso zu unseren gemeinnützigen Aufgaben wie unsere soziale Arbeit im Bereich des Betreuten Wohnens. Natürlich haben wir auch eigene Vereinsmittel in erheblichem Umfang in die Wiederbelebung der Kulturfabrik investiert. Zugleich müssen unsere Mittel aber weiterhin alle Aufgaben des Vereins tragen. Investitionen in die Kulturfabrik müssen deshalb planvoll erfolgen und dürfen die Tragfähigkeit unserer sozialen Arbeit insgesamt nicht schwächen.

Mehr über unseren Gesamtverein erfahrt ihr hier.

Die Unterstützung durch die Stadt Düren ist für die Wiederbelebung der EndArt ein wichtiger Baustein, für den wir sehr dankbar sind.

Öffentliche Fördermittel sind allerdings zweckgebunden und können nicht beliebig für sämtliche Kosten der Wiedereröffnung eingesetzt werden. Die Förderung der Stadt Düren ist insbesondere für Personal- und bestimmte laufende Kosten vorgesehen. Investitionen etwa in Veranstaltungstechnik, bauliche Maßnahmen oder andere Anschaffungen können daraus nicht ohne Weiteres finanziert werden.

Genau deshalb besteht trotz der städtischen Unterstützung weiterhin ein erheblicher Investitionsbedarf.

Düren liegt zwischen starken Kulturstandorten wie Aachen, Köln und Düsseldorf. Wenn wir interessante Künstlerinnen und Künstler, Bands, DJs und Veranstaltungsformate für Düren gewinnen wollen, müssen auch die technischen Voraussetzungen stimmen. Moderne Licht- und Tontechnik ist deshalb kein Luxus, sondern eine wichtige Grundlage für einen professionellen Veranstaltungsbetrieb.

Das gilt ebenso für unsere eigenen Ideen. Wir möchten interaktive Formate ermöglichen und auch jungen oder noch unbekannten Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit geben, unter professionellen Bedingungen erste Bühnenerfahrungen zu sammeln.

Zugleich wollen wir langfristig und wirtschaftlich planen. Technik, die zuverlässig funktioniert, professionellen Anforderungen genügt und über viele Jahre eingesetzt werden kann, ist häufig auch die nachhaltigere Lösung.

Du hast noch Fragen?

Unser ehrenamtliches Team und der Vorstand stehen dir gerne Rede und Antwort. Schreib uns eine E-Mail oder nutze direkt das Kontaktformular.

WER HINTER DER ENDART STEHT

EIN VEREIN. VIER BEREICHE.

Hinter der EndArt steht der Dürener Verein zur Förderung der Drogen- und Jugendarbeit e. V. – ENDART FABRIK. Die Kulturfabrik ist dabei ein Teil eines Vereins, dessen Arbeit verschiedene soziale, kulturelle und gesellschaftliche Bereiche miteinander verbindet.

DÜRENER VEREIN ZUR FÖRDERUNG
DER DROGEN- UND JUGENDARBEIT E. V. – ENDART FABRIK
01

BETREUTES WOHNEN

EINGLIEDERUNGSHILFE

Wir begleiten sucht- und drogenkranke Menschen in Einzel- und Gruppensettings dabei, ihren Alltag selbstbestimmt zu gestalten, persönliche Ziele zu verfolgen und gesellschaftliche Teilhabe zu verwirklichen.

Unsere Betreuungskräfte arbeiten stets Hand-in-Hand und bilden eine verlässliche Brücke, die gemeinsam trägt und hilft, Lebensübergänge nachhaltig zu meistern.

02

ENDART KULTURFABRIK

KULTUR- & JUGENDARBEIT

Wir schaffen Raum für Musik und Kultur, Begegnung und Beteiligung in Düren. Die EndArt Kulturfabrik ist ein Ort für Konzerte und Veranstaltungen, mit Angeboten für junge Menschen, Raum für kreative Ideen und gemeinsames kulturelles Erleben.

Fest in Düren verwurzelt, möchten wir Menschen von hier und darüber hinaus zusammenbringen – offen, vielfältig und für alle, die dabei sein möchten.

03

MPU-VORBEREITUNG

BERATUNG & VORBEREITUNG

Die MPU-Vorbereitung der EndArt begleitet Menschen, die nach Alkohol- oder Drogenauffälligkeiten ihre Fahrerlaubnis zurückerlangen möchten. Im Mittelpunkt stehen persönliche Beratung, die Auseinandersetzung mit dem eigenen Verhalten und die Entwicklung tragfähiger Veränderungen.

Mit über 20 Jahren Erfahrung bieten wir individuelle Schulungen und eine kostenlose Erstberatung an. Die Beratungstermine finden online statt und ermöglichen eine flexible und persönliche Begleitung.

04

WEITERE AKTIVITÄTEN & PROJEKTE

Unser Verein ist ständig in Bewegung: Wir entwickeln soziale Angebote und engagieren uns mit großer Begeisterung für Aktivitäten und Projekte, die etwas bewirken.

Dabei greifen wir neue Ideen auf, entwickeln eigene Vorhaben und bleiben offen für neue Impulse. Wir bringen uns in Diskussionen ein, arbeiten mit anderen Akteuren zusammen und unterstützen dort, wo wir mit unserer Erfahrung, unseren Strukturen und unserem Engagement etwas beitragen können.

UNSER PROJEKTTEAM

GEMEINSAM FÜR DIE ENDART.

Die EndArt lebt von den Menschen, die sie gestalten. Hinter ihrem Neustart steht ein Team mit unterschiedlichen Geschichten, Erfahrungen und Ideen. Manche kennen die Kulturfabrik seit Jahrzehnten, andere haben erst in den vergangenen Jahren ihren Weg hierher gefunden. Was uns verbindet, ist die Begeisterung für diesen besonderen Ort und die Überzeugung, dass er auch in Zukunft vieles für die Region und die Menschen vor Ort bewegen kann.

Gemeinsam möchten wir neue Ideen verwirklichen und die Geschichte der EndArt um viele Kapitel fortschreiben. Dabei wollen wir einen Ort gestalten, an dem sich möglichst viele Menschen wiederfinden und an dem Erlebnisse entstehen, die in Erinnerung bleiben.

IVO

Juristischer Blick, strategisches Denken und ein Faible für kreative Ideen und Lösungen.

Mehr über Ivo

Juristischer Blick, strategisches Denken und ein Faible für kreative Ideen und Lösungen. Ivo behält das große Ganze im Blick und stimmt die unterschiedlichen Vorhaben des Vereins aufeinander ab. Dabei geht es ihm vor allem darum, tragfähige Strukturen zu schaffen und neue Möglichkeiten zu eröffnen – in der Sucht- und Jugendarbeit ebenso wie in der Kulturfabrik.

Sein Weg zur EndArt begann eher zufällig: Über mehrere Jahre unterstützte er ehrenamtlich die Klientinnen und Klienten des Betreuten Wohnens bei Rechtsfragen. Als eine grundlegende Neuaufstellung des Vereins anstand, übernahm er zunehmend Verantwortung für Entwicklung und neue Strukturen.

Heute reizt ihn besonders, wie viel in der EndArt noch möglich ist. Sein Anspruch ist es, den Verein ambitioniert weiterzuentwickeln, seine unterschiedlichen Tätigkeitsfelder zu stärken und dabei eines nicht zu verlieren: die Beweglichkeit, aus der immer wieder Neues entstehen kann.

JOSCHA

Digitales Denken, technisches Verständnis und jede Menge Erfahrung in der Veranstaltungsbranche.

Mehr über Joscha

Digitales Denken, technisches Verständnis und jede Menge Erfahrung in der Veranstaltungsbranche. Joscha verbindet strukturiertes Arbeiten mit einem Gespür dafür, was eine Veranstaltung besonders macht. Dabei geht es ihm nicht nur darum, dass etwas funktioniert, sondern dass es richtig gut wird.

Sein Weg zur EndArt begann hinter dem Lichtpult: Als Lightjockey lernte er die Kulturfabrik, ihre Veranstaltungen und ihre besondere Atmosphäre kennen. Heute möchte er diesen Charakter bewahren und zugleich die technischen und konzeptionellen Möglichkeiten der Kulturfabrik weiterentwickeln.

Für Joscha ist die EndArt mehr als nur ein weiterer Veranstaltungsort. Er möchte neue Kooperationen aufbauen, verlässliche Abläufe etablieren und dazu beitragen, dass die Kulturfabrik mit durchdachten Konzepten und Veranstaltungen auf hohem Niveau wieder zu einer festen Größe in der regionalen Kulturszene wird.

EVA

Künstlerische Erfahrung, psychologische Kompetenz und ein Gespür für die Menschen hinter den Veranstaltungen.

Mehr über Eva

Künstlerische Erfahrung, psychologische Kompetenz und ein Gespür für die Menschen hinter den Veranstaltungen. Als ausgebildete Schauspielerin und Psychologin verbindet Eva gestalterische und analytische Fähigkeiten zu einem besonderen Verständnis für menschliches Erleben. Diese Fähigkeiten bringt sie bereits seit mehreren Jahren ins Betreute Wohnen des Vereins ein.

Heute kehrt sie mit neuen Erfahrungen und fachlichen Impulsen zur Kulturarbeit auch in die Kulturfabrik zurück. Dabei kennt Eva die EndArt noch aus einer ganz anderen Rolle: Früher stand sie hier hinter der Theke und war selbst Teil des Veranstaltungsgeschehens.

Besonders am Herzen liegt ihr, dass die EndArt ein Ort für unterschiedlichste Menschen ist, die sich hier gleichermaßen gesehen und willkommen fühlen. Mit ihrer psychologischen Kompetenz bringt sie hierfür neue Perspektiven in die Veranstaltungsplanung ein, hinterfragt bestehende Vorstellungen und entwickelt eigene Ideen. Besonders interessiert sie, wie sich kulturelle Angebote so gestalten lassen, dass sie unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen, neue Begegnungen ermöglichen und auch Menschen erreichen, die bisher nur wenig Zugang zu solchen Angeboten gefunden haben.

JONATAN

Unternehmerisches Gespür, kommunikatives Geschick und jede Menge kreative Ideen.

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Unternehmerisches Gespür, kommunikatives Geschick und jede Menge kreative Ideen. Jonatan entwickelt gerne neue Konzepte und hat dabei immer auch im Blick, wie aus einer guten Idee etwas wird, das funktioniert und Menschen erreicht. Gleichzeitig ist er im Team oft der Ruhepol: einer, der zuhört, abwägt und ordnet, wenn die Ideen gerade in alle Richtungen fliegen.

Die EndArt kennt Jonatan schon lange von der anderen Seite des DJ-Pults. Hier hat er aufgelegt, eigene Formate mitgestaltet und erlebt, was entstehen kann, wenn Musik, Menschen und ein besonderer Ort zusammenkommen.

Für Jonatan ist klar: Düren braucht einen Ort wie die EndArt. Einen Ort, der nicht nur für eine bestimmte Szene funktioniert, sondern Menschen mit ganz unterschiedlichen Interessen begeistert. Deshalb möchte er dazu beitragen, neue Zielgruppen zu erreichen, vielfältige Veranstaltungsformate zu etablieren und die Kulturfabrik auch für Menschen zugänglich zu machen, die andernorts auf Hindernisse stoßen.

Foto folgt

SABRINA

Organisationstalent, Durchsetzungsvermögen und jede Menge Energie.

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Organisationstalent, Durchsetzungsvermögen und jede Menge Energie. Sabrina verbindet eine strukturierte Arbeitsweise mit der Entschlossenheit, Dinge tatsächlich voranzubringen. Sie packt an und behält auch dann einen kühlen Kopf, wenn es einmal turbulent wird.

Über viele Jahre war Sabrina begeisterter Gast auf der Tanzfläche der EndArt. Seit einigen Jahren kennt sie den Verein auch von innen: Gemeinsam mit Klientinnen und Klienten des Betreuten Wohnens entwickelt sie Freizeitaktivitäten und setzt diese mit viel Engagement in die Tat um.

Dass sie Veranstaltungen in der EndArt auf die Beine stellen kann, hat Sabrina bereits bewiesen: Gleich zu Beginn der Projektphase organisierte sie mit Freunden und Familie die erste Feier, die seit der Schließung in der Kulturfabrik stattfand. Für das Team war das zugleich ein erster praktischer Vorgeschmack darauf, was hier wieder möglich ist. Mit der Wiedereröffnung übernimmt Sabrina künftig Verantwortung in der Veranstaltungsorganisation und bei der Durchführung vor Ort.

FABIAN

Erfahrung aus Psychiatrie und Gesundheitswesen trifft auf jahrelange Clubpraxis und ein starkes Netzwerk in der Musikszene.

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Erfahrung aus Psychiatrie und Gesundheitswesen trifft auf jahrelange Clubpraxis und ein starkes Netzwerk in der Musikszene. Fabian verbindet damit unterschiedliche Erfahrungswelten: Er kennt die Anforderungen professioneller sozialer Arbeit ebenso wie die Welt der Clubs, DJs und Veranstaltungen.

Mit der EndArt verbindet ihn eine ganz persönliche Geschichte. Hier hat Fabian das DJ-Handwerk gelernt, erste Erfahrungen gesammelt und über viele Jahre selbst aufgelegt. Was in der Kulturfabrik begann, hat ihn weit über die EndArt hinaus begleitet und zu einem gefragten DJ werden lassen.

Heute möchte er dem Ort, an dem für ihn vieles angefangen hat, etwas zurückgeben. Seine Erfahrung aus unzähligen Nächten, sein Netzwerk und seinen Blick auf die Clubkultur spielt er deshalb heute in die EndArt zurück. Damit möchte er dazu beitragen, dass hier wieder unvergessliche Nächte entstehen und Künstler wachsen können.

STEPHANIE

Juristische Expertise, langjährige Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit und die Fähigkeit, auch komplexe Fragen auf den Punkt zu bringen.

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Juristische Expertise, langjährige Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit und die Fähigkeit, auch komplexe Fragen auf den Punkt zu bringen. Stephanie verbindet rechtliches Fachwissen mit einem ausgeprägten Bewusstsein dafür, welche Verantwortung gemeinnützige Organisationen tragen. Sie denkt kritisch und stellt die Fragen, die für das Gelingen der Vereinsvorhaben notwendig sind.

Stephanie bringt umfangreiche Erfahrung aus der Pfadfinderarbeit mit, die ihren Blick auf die Jugendarbeit des Vereins prägt. Mit dem Verein ist sie schon seit einigen Jahren verbunden – seine Neuausrichtung hat sie im Hintergrund begleitet und stand bei rechtlichen Fragen stets für einen Rat bereit.

Bei der Weiterentwicklung der EndArt ist Stephanie eine kritische Sparringspartnerin, die neue Vorhaben strategisch und auch aus (gemeinnützigkeits)rechtlicher Sicht hinterfragt. Dabei geht es ihr nicht allein darum, was rechtlich möglich ist, sondern auch darum, welche Entwicklungen zum Selbstverständnis und zu den Zielen des Vereins passen.

DIRK

Jahrzehntelange Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit, ein Leben mit Musik und ein ziemlich gutes Gespür dafür, was in der EndArt möglich ist.

Mehr über Dirk

Jahrzehntelange Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit, ein Leben mit Musik und ein ziemlich gutes Gespür dafür, was in der EndArt möglich ist. Dirk verbindet sozialpädagogische Erfahrung mit musikalischer Praxis und kennt die Kulturfabrik wie kaum ein anderer. Selbst spielt er seit vielen Jahren in verschiedenen Bands und stand dabei auch schon mehrfach auf der Bühne der EndArt.

Seit Ende der 90er hat Dirk die EndArt in unterschiedlichsten Funktionen mitgeprägt: als Organisator, Ideengeber, Sozialarbeiter und Vorstandsmitglied. Mit seiner Arbeit verbunden sind die legendären 70er-, 80er- und 90er-Partys, die EndArt-Musikpreise und zahlreiche weitere Kulturveranstaltungen.

Heute bringt Dirk sein Wissen und seine Kontakte erneut ein. Er verbindet die Erfahrungen aus Jahrzehnten mit den Ideen einer neuen Generation. Denn eines ist ihm wichtig: Die EndArt soll kein Museum ihrer eigenen Vergangenheit werden, sondern ein lebendiger Ort bleiben, an dem immer wieder Neues entsteht.

REGIONAL GEDACHT. GEMEINSAM UMGESETZT.

IN ZUSAMMENARBEIT MIT DER DÜREN CROWD DER SWD

Für unsere Crowdfunding-Kampagne arbeiten wir mit der Düren Crowd der Stadtwerke Düren zusammen. Die regionale Plattform passt zu einem Projekt, das tief in Düren verwurzelt ist. Dort wird unsere Kampagne abgewickelt – und dort könnt ihr den Neustart direkt unterstützen.

Hier erzählen wir, was hinter dem Projekt steckt und wohin wir mit der EndArt wollen. Auf der Düren Crowd wird daraus konkrete Unterstützung.

DÜREN CROWD

Die Düren Crowd ist die regionale Crowdfunding-Plattform der Stadtwerke Düren. Vereine, soziale Einrichtungen und gemeinnützige Initiativen können dort ihre Projekte vorstellen und gemeinsam mit vielen Unterstützerinnen und Unterstützern finanzieren.

STADTWERKE DÜREN

Die Stadtwerke Düren sind als regionaler Energie- und Wasserversorger fest mit Düren und der Region verbunden. Neben ihrer Versorgungsaufgabe engagieren sie sich seit vielen Jahren auch für soziale, kulturelle und gesellschaftliche Projekte vor Ort.
MACH MIT BEIM NEUANFANG

Gemeinsam ermöglichen wir den Neustart der EndArt.

EndArt Kulturfabrik · Düren