Ein Ort, der Spuren hinterlassen hat.

Über Jahrzehnte war die EndArt mehr als nur eine Veranstaltungslocation.

Musik, Begegnungen, Freundschaften, Partys, Konzerte und unzählige persönliche Geschichten haben diesen Ort geprägt. Diese Geschichte ist die Grundlage für das, was jetzt neu entstehen soll.

Der Neustart hat längst begonnen.

Nach sechs Jahren Stillstand ist wieder Bewegung in der EndArt.

Wir haben aufgeräumt, geprüft, geplant, erneuert und begonnen, die Kulturfabrik Schritt für Schritt neu aufzustellen. Vieles ist bereits passiert – und aus vielen Ideen ist inzwischen ein konkreter Plan für die neue EndArt geworden.

Wir wollen nicht einfach wieder öffnen.

Wir wollen einen Kulturort schaffen, der langfristig funktioniert.

Mehr Livemusik, Raum für neue Formate, Nachwuchs auf der Bühne und ein Veranstaltungsbetrieb, der kulturellen Anspruch und wirtschaftliche Tragfähigkeit miteinander verbindet. Dafür gehen wir jetzt die nächsten entscheidenden Schritte.

Gemeinsam den Neustart ermöglichen

Ein Ort für Musik, Veranstaltungen, kreative Ideen und neue Formate.

Ein Raum, an dem Menschen zusammenkommen, sich austauschen und gemeinsam etwas erleben.

Ein Neustart, der nicht nur bis zur Wiedereröffnung denkt, sondern viele Jahre darüber hinaus.

Vieles ist bereits geschafft. Jetzt geht es um die nächsten entscheidenden Schritte.

Seit über einem Jahr arbeiten wir intensiv daran, die EndArt wieder zu einem lebendigen Kultur- und Veranstaltungsort zu machen. Wir haben Strukturen neu geordnet, geplant, geprüft, aufgeräumt und bereits zahlreiche Arbeiten umgesetzt.

Dabei zeigt sich aber auch, was sechs Jahre Stillstand bedeuten: Erneuerungen, die früher Schritt für Schritt aus dem laufenden Betrieb finanziert worden wären, kommen heute gebündelt zusammen. Gleichzeitig wollen wir nicht einfach den alten Zustand wiederherstellen, sondern die EndArt technisch, baulich und konzeptionell so aufstellen, dass sie langfristig Bestand hat.

Genau dabei soll diese Kampagne helfen.

Was die EndArt für Menschen bedeutet

Geschichten, Erinnerungen und ein Ort, der vielen bis heute im Kopf geblieben ist.

Warum braucht die EndArt Unterstützung und was ist bereits geschehen?

Das Projektteam arbeitet seit über einem Jahr intensiv an der Wiedereröffnung der EndArt. Bevor wir uns aber an die praktische Wiederbelebung der Kulturfabrik machen konnten, mussten zunächst die Grundlagen stimmen: Der Gesamtverein wurde organisatorisch neu aufgestellt, Verantwortlichkeiten wurden klarer geordnet und Strukturen modernisiert. Erst auf dieser tragfähigen Grundlage konnten wir das Projekt EndArt Kulturfabrik mit der nötigen Klarheit und einer langfristigen Perspektive angehen.

Was seitdem passiert ist, lässt sich am besten in fünf Phasen erzählen:

01

Bestandsaufnahme

Am Anfang stand eine ehrliche Bestandsaufnahme. Und ziemlich schnell war klar, welch große Herausforderung da auf uns wartet. Begonnen haben wir trotzdem, ganz nach dem Motto: Einfach irgendwo anfangen, der Rest ergibt sich! Also haben wir freigeräumt, sortiert, geputzt und im Anschluss erstmal den Besen geschwungen – wer einen Neuanfang möchte, muss den auch nach außen zeigen.
02

Projektteam

Parallel haben wir – zunächst im Hintergrund – nach Menschen gesucht, die diesen Weg mit uns gehen wollen. Entstanden ist ein kleines Projektteam aus Menschen, die der EndArt persönlich verbunden sind und ganz unterschiedliche Erfahrungen, Fachkenntnisse und vor allem viel Tatkraft mitbringen. Damit wurde aus der ersten Idee nach und nach ein gemeinsames Projekt.
03

Planung

und rechtlichen Anforderungen müssen wir heute erfüllen? Welche Veranstaltungsformate funktionieren heute – und welche neuen Ideen wollen wir ausprobieren? Dann begann die eigentliche Detailarbeit. Denn die EndArt wiederzueröffnen bedeutet letztlich doch deutlich mehr, als ein paar Wände zu streichen und die Türen wieder aufzuschließen. Wir mussten uns mit vielen Fragen auseinandersetzen: Wie soll die EndArt künftig aussehen? Für welche Inhalte soll sie stehen? Was hat sich seit der Schließung verändert? Welche technischen Aus vielen Ideen, Diskussionen und auch einigen verworfenen Plänen entstand so Schritt für Schritt das Konzept für die neue EndArt.
04

Partner & Förderung

Uns war von Beginn an klar: Vieles können wir mit ehrenamtlicher Arbeit, Zeit und eigenen Mitteln schaffen. Bei einem Projekt dieser Größenordnung braucht es aber auch starke Partner. Deshalb haben wir frühzeitig das Gespräch mit der Stadt Düren, Stiftungen und weiteren möglichen Unterstützern gesucht. Das bedeutete viel Arbeit – war aber zugleich eine der besonders motivierenden Erfahrungen der vergangenen Monate. Denn wir haben erlebt, wie groß die Verbundenheit mit der EndArt und die Begeisterung für ihre Wiederbelebung auch dort ist. Mit der Stadt Düren und der Natur- und Kulturstiftung der Sparkasse Düren konnten wir bereits wichtige Unterstützer gewinnen. Weitere Fördermöglichkeiten verfolgen wir ebenfalls.
05

Umsetzung

Neben den genannten Schritten arbeiten wir täglich ganz praktisch weiter. In unzähligen Stunden wurden die Kulturfabrik weiter freigeräumt und neu geordnet, gereinigt, Wände wurde bearbeitet, verputzt und gestrichen, Leitungen wurden geprüft und Arbeiten am Gebäude durchgeführt. Gleichzeitig wurden technische, organisatorische und behördliche Anforderungen geklärt. Und an nicht wenigen Abenden und Wochenenden qualmen noch immer die Köpfe, wenn der nächste Schritt geplant oder für ein neues Problem eine Lösung gesucht wird.

Bei anderen Arbeiten sind wir auf Fachbetriebe und Sachverständige angewiesen. Auch hier ist bereits viel passiert: Teile der Elektrik wurden erneuert, Flucht- und Bestuhlungspläne sowie ein Brandschutzkonzept wurden entwickelt und Sicherheits- und Notbeleuchtung modernisiert beziehungsweise neu installiert. Die hierfür bislang entstandenen Kosten konnten wir aus Vereinsmitteln und bereits eingeworbenen Fördermitteln finanzieren.

Wir haben also schon eine ziemlich lange Strecke zurückgelegt. Jetzt kommen wir an den Punkt, an dem wir eure Unterstützung brauchen, um die letzten Meter gemeinsam zu gehen! Für die letzten wesentlichen Schritte benötigen wir insbesondere Veranstaltungstechnik samt notwendigem Montage- und Installationsmaterial, weitere Materialien für Instandsetzung und Ausbau, Modernisierungsarbeiten am Gebäude sowie Sachverständigengutachten und weitere fachliche Leistungen, die für die Wiedereröffnung erforderlich sind.

FÖRDERN & ERHALTEN

Warum braucht der Verein Unterstützung?

Das soziokulturelle Zentrum EndArt vereint historische Industriearchitektur mit lebendiger Subkultur. Doch der Erhalt dieser einzigartigen ehemaligen Fabrikhalle und das breite Kulturprogramm für unsere Region sind mit enormen logistischen und finanziellen Hürden verbunden. Erfahren Sie hier, warum staatliche Mittel allein nicht ausreichen.

Teil eines Verbands

Obwohl wir organisatorisch an einen übergeordneten Verband angeschlossen sind, agieren wir wirtschaftlich eigenständig und erhalten keine pauschale Vollfinanzierung.

Eigene Zuständigkeit

Für die instandhaltungstechnischen Auflagen der Industriehalle und das physische Kulturprogramm vor Ort tragen wir die volle operative Verantwortung.

Zweckgebundene Mittel

Erhaltener Förderzuschuss ist fast ausnahmslos an konkrete Projekte gebunden und darf gesetzlich nicht für Fixkosten, wie Miete, Strom oder Personal, eingesetzt werden.

Eigenmittel erschöpft

Unsere eigenen finanziellen Reserven sind durch die dringend notwendigen Brandschutz-Sanierungen und Dachreparaturen der Werkshallen vollständig aufgebraucht.
FINANZIERUNG & ZUKUNFTSSICHERUNG

Förderung der Stadt Düren vs. Crowdfunding

Zwei starke Säulen sichern die Zukunft des EndArt Kulturzentrums. Erfahren Sie genau, wie die Mittel aufgeteilt und eingesetzt werden, um die legendäre Industriehalle wieder zum Leben zu erwecken.

Dafür ist die Förderung gedacht

Die städtische Unterstützung der Stadt Düren sichert das Fundament und die nackte Hülle – sie ist das gesetzliche Sicherheitsnetz für die Infrastruktur.
⚠️ Gesetzlicher Rahmen: Diese Fördermittel dürfen ausschließlich für den statischen Substanzerhalt und Grundbetrieb eingesetzt werden.

Dafür ist das Crowdfunding gedacht

Deine Spende fließt direkt in die Seele der EndArt: Erst durch die Crowdfunding-Mittel machen wir aus nackten Wänden ein echtes Kultur-Erlebnis.
🔥 Kultur pur: Jeder gespendete Euro fließt eins zu eins in die Qualität deiner zukünftigen Konzert- und Clubnächte.
01 // CO-FINANZIERUNG

Wofür wird das Crowdfunding genutzt?

Veranstaltungstechnik

Anschaffung moderner Audio- und Lichtsysteme, die rohen Industriecharme in eine atmosphärische Konzert- und Kulturkulisse verwandeln.

Montage & Stahlbau

Sichere Verankerungen, Traversensysteme und tragfähige Spezialkonstruktionen für eine hochflexible, professionelle Bühnennutzung.

Instandsetzung

Restaurierung historischer Werkselemente und Sanierung des charakteristischen Ziegelmauerwerks zum langfristigen Erhalt der Halle.

Modernisierung

Energieeffiziente Optimierung der Hallenheizung, zeitgemäße Belüftungsanlagen sowie die schrittweise barrierefreie Erschließung des Areals für ein zukunftsfähiges Kulturerlebnis.

Fachliche Leistungen

Finanzierung notwendiger Prüfstatiken, Architektenleistungen sowie professioneller Brandschutzkonzepte zur Erteilung dauerhafter Betriebsgenehmigungen.
HIGH-END PERFORMANCE

Warum professionelle Technik zählt

In der rauen Kulisse der Industriekultur duldet großartiger Sound keine Kompromisse. Wo roher Beton auf emotionale Ekstase trifft, muss jedes Detail absolut präzise ineinandergreifen.

Vielen Dank für euer Vertrauen!

Gemeinsam bewegen wir Großes. Unsere Partner, Förderer und treuen Begleiter auf dem Weg der industriellen Transformation.
STRUKTURELLES FUNDAMENT

Langfristige Tragfähigkeit

Unsere Existenz ruht auf drei stabilen Säulen. Diese ausgewogene Struktur sichert die finanzielle Unabhängigkeit und den Erhalt unserer historischen Industriehalle als lebendigen Kulturort.

Eigene Einnahmen

Durch Ticketverkäufe, hauseigene Gastronomie und die Vermietung unserer charaktervollen Industriehalle für exklusive Events generieren wir eine verlässliche Eigenkapitalbasis.

Öffentliche Förderung

Institutionelle Zuschüsse und projektbezogene Fördermittel von Stadt, Land und Bund sichern den Erhalt des historischen Denkmals und ermöglichen gesellschaftlich relevante Kunstprojekte.

Engagement

Starke Industriepartner, treue Sponsoren sowie privates Mäzenatentum und unser Förderverein bilden das gemeinschaftliche Rückgrat, das Innovation und Experimente wagen lässt.
Diese dreifache Absicherung macht EndArt krisenfest, agil und unabhängig — für eine verlässliche Kulturarbeit von morgen.

Antworten & Offenheit

Transparenz ist uns wichtig

Als gemeinnütziges Kulturzentrum in einer ehemaligen Industriehalle legen wir alle Karten auf den Tisch. Hier erfährst du, wie wir uns finanzieren, organisieren und wie du selbst Teil der Bewegung werden kannst.

Wie finanziert sich das EndArt Kulturzentrum?

Wir finanzieren uns zu rund 60% aus Ticket- und Gastronomieerlösen unserer Veranstaltungen. Die verbleibenden 40% werden durch öffentliche Kulturförderung der Stadt, Mitgliedsbeiträge unseres gemeinnützigen Trägervereins sowie gezielte Sponsoring-Partnerschaften mit lokalen, nachhaltig agierenden Unternehmen gedeckt.
Als anerkannter gemeinnütziger Verein arbeiten wir absolut nicht gewinnorientiert. Alle Überschüsse aus dem Kartenverkauf fließen direkt zurück in das Kulturzentrum. Davon finanzieren wir faire Gagen für Nachwuchskünstler, die Instandhaltung unserer historischen Industrie-Infrastruktur sowie die Subventionierung von Workshops und soziokulturellen Projekten.
Ob hinter der Bar, bei der Event-Technik, im Marketing oder bei der Programmgestaltung – ehrenamtliche Unterstützung hält die EndArt am Leben. Du kannst unserem Förderverein beitreten, bei einer unserer regelmäßigen Crews reinschnuppern oder eigene Projektideen einreichen. Schreib uns einfach über die Kontakt-Schaltfläche unten!
Die EndArt versteht sich als sicherer Hafen für alle Menschen. Wir setzen bei jeder Veranstaltung geschultes, weisungsbefugtes Awareness-Personal ein, das an pinken Westen erkennbar ist. Zudem pflegen wir strenge Einlasskontrollen und arbeiten eng mit lokalen Rettungsdiensten zusammen. Diskriminierung, Sexismus und Gewalt führen zum sofortigen Ausschluss.

Du hast noch Fragen?

Unser ehrenamtliches Team und der Vorstand stehen dir gerne Rede und Antwort. Stell uns deine Frage unkompliziert per Webformular.
MACH MIT BEIM NEUANFANG

Gemeinsam ermöglichen wir den Neustart der EndArt.

Der Neustart läuft – werde Teil davon!